Fix! Sebastian Rode wechselt zu Eintracht Frankfurt

Foto: Shutterstock.com

Der Transfer von Sebastian Rode zu Eintracht Frankfurt hat sich bereits seit Wochen angebahnt und seit heute ist er nun offiziell. Der 28-jährige verlässt den BVB nach nur zwei Jahren. Medienberichten zufolge beläuft sich die Ablösesumme auf 4 Millionen Euro.

Nach langem Hin und Her ist der Wechsel von Sebastian Rode von Borussia Dortmund zu Eintracht Frankfurt endlich perfekt. Beide Vereine haben den Transfer am Samstag bestätigt. Rode hat einen 5-Jahresvertrag bei den Hessen unterschrieben und kostet Medienberichten zufolge 4 Millionen Euro.

Sebastian Rode: Ich bin froh ein Teil von Eintracht Frankfurt zu sein

Der 28-jährige Mittelfeldspieler spielte bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison, auf Leihbasis, für die Frankfurter und wurde nun fest verpflichtet. Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic äußerte sich wie folgt zu dem Transfer: „Wir haben alle gesehen, welche Wertigkeit Sebastian in unserem Spiel hat. Nach seiner Verpflichtung im vergangenen Winter hat unser Spiel an wichtigen Komponenten gewonnen.“

Rode selbst, der bereits von 2008 bis 2011 in Frankfurt unter Vertrag stand, freut sich über seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: „Ich habe im letzten halben Jahr erlebt, wie stark sich die Eintracht entwickelt hat. Ich bin froh, auch weiterhin ein Teil davon zu sein.“

Der ehemalige deutsche Nationalspieler wechselte im Sommer 2016 vom FC Bayern zum BVB und absolvierte in den vergangenen beiden Jahren 22 Spiele für die Schwarz-Gelben. Rode plagte sich in dieser Zeit mit vielen Verletzungen herum und konnte sich weder unter Peter Bosz, Peter Stöger und zuletzt unter Lucien Favre durchsetzen.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc wünscht Rode im Namen des BVB alles gute für die Zukunft: „Wir wünschen Sebastian für die Zukunft alles Gute und drücken die Daumen, dass er von weiteren Verletzungen verschont bleibt.“

Rode ist damit der erste Streichkandidat der den BVB diesen Sommer verlassen hat. Mit Andre Schürrle, Julian Weigl, Ömer Toprak, Shinji Kagawa, Maximilian Philipp oder Mohamed Dahoud ist die Liste jener Kandidaten die Dortmund noch verlassen sollen bzw können ziemlich lang.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*