Medien: Sancho präferiert einen Wechsel in die spanische La Liga

Jadon Sancho
Foto: Jörg Schüler/Getty Images

Die Spekulationen rund um einen möglichen Abschied von Jadon Sancho bei Borussia Dortmund reißen nicht ab. Der 19-jährige Stürmer wird schon seit geraumer Zeit mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Während es vor kurzem noch so aussah, als hätten die englischen Top-Klubs die besten Aussichten im Sancho-Poker, scheint der Jungstar selbst eher einen Transfer in die spanische La Liga zu favorisieren. Medienberichten zufolge präferiert Sancho einen Wechsel zum FC Barcelona oder Real Madrid.

Egal ob Barcelona oder Madrid, Hauptsache Spanien. Getreu nach diesem Motto berichten mehrere englischen Medien, dass Jadon Sancho Borussia Dortmund am Ende der Saison in Richtung La Liga verlassen möchte. Laut der „Times“ scheint eine Rückkehr in die englische Premier League nicht mehr im Fokus des Offensivspielers zu stehen. In den vergangenen Monaten sah es so noch so aus, als hätten vor allem die Top-Klubs Manchester United und der FC Liverpool gute Aussichten in Sachen Sancho. Auch der „Daily Star“ berichtet, dass Sancho eher den technischen affinen Fussball in Spanien bevorzugt als den dynamischen Spielstil in der EPL.

Sancho hinterlässt eindrucksvolle Bewerbung im Camp Nou

Embed from Getty Images

Am Mittwochabend durfte Jadon Sancho zum ersten Mal im altehrwürdigen Camp Nou spielen. Der englische Youngster wurde bei der 1:3-Niederlage gegen den FC Barcelona in der zweiten Halbzeit für den schwachen Nico Schulz eingewechselt und zeigte eine starke Leistung im zweiten Durchgang. Sancho war es auch, der in der 77. Minute den Dortmunder Anschlusstreffer zum 1:3 erzielte und kurz vor dem Ende beinahe noch das 2:3.

Die Verantwortlichen beim spanischen Meister haben somit aus nächster Nähe eine Kostprobe von den Fähigkeiten des Flügelflitzers erhalten. Aber auch in Madrid wird man sicherlich ganz genau hingeschaut haben. Die Königlichen sollen bereits konkret an einem Sancho-Deal arbeiten und sind sogar bereit bis zu 120 Millionen Euro für das vielversprechende Nachwuchstalent auszugeben.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*