Nachteil BVB: Barça verzichtet auf Lionel Messi

Lionel Messi
Foto: David Ramos/Getty Images

Schlechte Nachrichten für Borussia Dortmund. Der FC Barcelona wird im abschließenden Gruppenspiel in der UEFA Champions League unter anderem auf Superstar Lionel Messi (32) verzichten. Auch Gerard Piqué (32) steht nicht im Kader.

Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag in der Champions League am heutigen Dienstag ist klar. Borussia Dortmund muss gegen Slavia Prag (21.00 Uhr) gewinnen. Zeitgleich müssen die Borussen auf Schützenhilfe des FC Barcelona gegen Inter Mailand hoffen. Gewinnt Inter nicht, würde sich der BVB bei einem eigenen Sieg für das Achtelfinale qualifizieren. Barcelona ist bereits als Gruppensieger für die K.O.-Phase qualifiziert.

Die Katalanen verzichten gegen Inter aber ausgerechnet auf den mehrfachen Weltfußballer Lionel Messi. Auch Abwehrchef Gerard Piqué steht nicht im Kader. Geschont werden außerdem Nelson Semedo (26), und Sergi Roberto (27). Ousmane Dembélé (22) und Jordi Alba (30) fehlen weiterhin verletzt. Gut möglich, dass einige weitere Stars zudem nur auf der Bank sitzen werden. Am 18. Dezember steht für Barcelona in der spanischen Liga der „Clásico“ gegen Real Madrid an.

BVB trauert direktem Vergleich hinterher

Lionel Messi hatte Borussia Dortmund vor zwei Wochen beim 3:1-Erfolg fast im Alleingang geschlagen. Der Argentinier ist derzeit erneut in absoluter Topverfassung. In zehn Pflichtspielen in der laufenden Saison gelangen ihm zwölf Treffer und fünf Vorlagen.

Der BVB steht mit sieben Punkten nach fünf Spielen derzeit auf Rang drei der Tabelle. Inter Mailand hat zwar ebenfalls sieben Punkte, steht aber aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs (2:0 und 2:3) vor den Dortmundern.

Mit diesem Aufgebot tritt Barcelona bei Inter Mailand an: ter Stegen, Rakitic, Busquets, Todibo, Suarez, Neto, Lenglet, Wague, Griezmann, Aleña, de Jong, Vidal, Umtiti, Firpo, Peña, Perez, Puig, Ansu Fati, Araujo, Morer.

Der BVB hatte im Hinspiel bei Slavia Prag trotz des 2:0-Siegs einige Probleme. Das Team von Trainer Lucien Favre (62) hat allerdings deutlichen Rückenwind. Zuletzt gab es in der Bundesliga zwei Siege (2:1 bei Hertha BSC und 5:0 gegen Fortuna Düsseldorf).

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