Schnappt sich der BVB mit Rodrigo Zalazar das nächste Südamerika-Talent?

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Foto: Tobias Arhelger / Shuttestock.com

Spanischen Medienberichten zu Folge hat sich Borussia Dortmund mit Rodrigo Zalazar ein weiteres vielversprechendes Nachwuchstalent gesichert. Der 19-jährige Mittelfeldspieler soll demnach im Sommer vom FC Malaga in die Fussball Bundesliga wechseln. Im Winter verpflichtete der BVB mit dem 20-jährigen Leonardo Balerdi bereits ein Südamerika-Talent aus Argentinien.

Der Name Rodrigo Zalazar dürfe sicherlich den wenigsten BVB-Fans etwas sagen, dies könnte sich jedoch bald ändern. Der 19-jährige Nachwuchsprofi steht aktuell beim spanischen Verein FC Malaga unter Vertrag und soll Medienberichten zu Folge diesen Sommer in die Fussball Bundesliga zu Borussia Dortmund wechseln. Nach Angaben von der uruguayischer Sportzeitung „Ovación“, haben sich alle Parteien auf einen Transfer verständigt.

Rodrigo Zalazar: Ein weiteres vielversprechendes Südamerika-Talent?

Mit Spielern wie Christian Pulisic oder Jadon Sancho hat Borussia Dortmund in der jüngeren Vergangenheit bereits eindrucksvoll bewiesen, dass man es immer wieder schafft „unbekannte“ Talente zu entdecken und diesen zum Durchbruch im Profibereich zu helfen. Mit Rodrigo Zalazar steht nun der nächste vielversprechende Youngster in den Startlöchern. Der Sohn des ehemaligen Nationalspielers José Luis hat während der U20-Südamerikameisterschaft im vergangenem Jahr erstmals auf sich aufmerksam gemacht und soll das Interesse mehrerer europäischen Top-Klubs geweckt haben. Ende Mai wird Zalazar mit Uruguay an der U20-Weltmeisterschaft in Polen teilnehmen.

Nach der WM scheint es Zalazar in die Bundesliga zu ziehen. Der Vertrag des Nachwuchsspielers in Malage läuft im Sommer aus und der BVB scheint sich offenbar die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers für schlappe 50.000 Euro „Förderentschädigung“ gesichert zu haben. Es wird spannend zu sehen ob Zalazar diesen Sommer tatsächlich in den Signal Iduna-Park wechselt und ob der nächste „Jungstar“ bei den Schwarz-Gelben wird. Die Konkurrenz im Dortmunder Mittelfeld ist groß, vor allem im zentralen Bereich.

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