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Medien: Rode und Philipp stehen kurz vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt

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In den vergangenen Wochen und Monaten gab es zahlreiche Gerüchte rund um Maximilian Philipp und Sebastian Rode. Die beiden BVB-Profis spielen unter Lucien Favre keine tragende Rolle mehr und können Dortmund diesen Sommer, bei entsprechenden Angeboten, verlassen. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte beide kommende Saison in Frankfurt zusammen spielen. Die Eintracht ist sowohl an einer Verpflichtung von Rode, als auch Philipp interessiert.



Lange Zeit sah es so aus, als würde Maximilian Philipp Borussia Dortmund in Richtung VfL Wolfsburg verlassen. Doch der Wechsel des Stürmers zu den Niedersachsen hat sich zerschlagen., was primär daran liegt, dass die Wölfe finanziell nicht in der Lage sind den Transfer zu stemmen. Während Wolfsburg aus dem Rennen ist um Philipp hat Medienberichten zu Folge Eintracht Frankfurt ein Auge auf den 25-jährigen geworfen. Die Hessen sind händeringend auf der Suche nach neuen Offensivspielern.

Wechseln Philipp und Rode im Paket nach Frankfurt?

Mit Luka Jovic (60 Millionen/Real Madrid) und Sebastien Heller (40 Millionen/West Ham United) hat Frankfurt diesen Sommer zwei Stürmer und Leistungsträger verkauft und dafür knapp 100 Millionen Euro Ablöse generiert. Dieses Geld soll zum großen Teil in den Kader reinvestiert werden und wie es aussieht scheint Maximilian Philipp ein echte Option für die Verantwortlichen der Eintracht zu sein. Wie die BILD Zeitung berichtet ist Frankfurt durchaus gewillt die geforderten 15-20 Millionen Euro zu zahlen die der BVB für Philipp fordert.

Neben Philipp arbeitet Frankfurt wohl auch einer festen Verpflichtung von Sebastian Rode. Der Mittelfeldspieler war vergangene Saison bereits als Leihgabe bei der SGE und könnte nun dauerhaft in die Main-Metropole wechseln. Wie die BILD berichtet könnte Rode ein echtes Schnäppchen werden, lediglich 2 Millionen Euro soll Dortmund für den ehemaligen deutschen Nationalspieler verlangen. 2016 zahlte der BVB noch satte 12 Millionen Euro für Rode an den FC Bayern.

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