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Winter-Transfer von Paco Alcacer wird zur Geduldsprobe für den BVB

Paco Alcacer
Foto: Jörg Schüler/Bongarts/Getty Images

Paco Alcacer möchte den Borussia Dortmund diesen Winter verlassen und hat seinen Wechselwunsch bereits bei den BVB-Verantwortlichen hinterlegt. Der 26-jährige Stürmer präferiert eine Rückkehr in seine spanische Heimat. Mit Atletico Madrid gibt es auch bereits einen zahlungswilligen Interessenten. Das Problem ist nur, Alcacer ist bei den Rojiblancos nur Plan B.



Es ist ein offenes Geheimnis, dass Paco Alcacer den BVB im Winter vorzeitig verlassen möchte. Bereits vor der Haaland-Verpflichtung beschäftige sich der Spanier mit einem Winter-Transfer. Grund dafür ist unter anderem das zerüttete Verhältnis mit Lucien Favre und die Systemumstellung von 4-2-3-1 auf 3-5-2, bei der Alcacer keine tragende Rolle mehr spielt. Zudem hat Alcacer „Heimweh“ und würde gerne wieder in seine spanische Heimat zurückkehren.

Medienberichten zufolge sind die Verantwortlichen in Dortmund offen für einen Wechsel, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Demnach erhofft man sich eine Ablöse von 40 Millionen Euro für den ehemaligen Barca-Stürmer.

Alcacer ist nur „zweite Wahl“ bei Atletico Madrid

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Seit Tagen halten sich bereits Gerüchte, dass Atletico Madrid Alcacer auf dem Zettel hat. Problem: Der BVB-Stürmer ist nur der Plan B in Madrid. Die Rojiblancos würden lieber gerne PSG-Stürmer Edinson Cavani verpflichten und stehen bereits in Verhandlungen mit Paris und Cavani. Diese gestalten sich jedoch aufgrund der hohen Gehalts-Forderungen von Cavani (verdient derzeit 1,5 Mio Euro pro Monat) schwierig.

Erst wenn der Cavani-Transfer endgültig vom Tisch ist, sind die Verantwortlichen in Madrid bereit Kontakt zum BVB aufzunehmen. Somit entwickelt sich ein möglicher Alcacer-Transfer im Winter zu einer echten Geduldsprobe für alle.

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