Medien: BVB bereitet Sancho-Abgang im Sommer vor

Jadon Sancho
Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Jadon Sancho hat in den vergangenen Wochen und Monaten für zahlreiche Schlagzeilen und Gerüchte in Dortmund gesorgt. Der 19-jährige Youngster wird, entgegen allen Berichten, den BVB im Januar nicht vorzeitig verlassen. Ein Wechsel im Sommer scheint dagegen fast schon unausweichlich zu sein. Laut den „Ruhr Nachrichten“ haben dies auch die Verantwortlichen in Dortmund eingesehen und bereiten sich bereits jetzt schon auf einen Sancho-Abgang vor.

Nach den zahlreichen Transfergerüchten in den vergangenen Monaten, war es in den letzten Tag fast ruhig geworden um BVB-Profi Jadon Sancho. Mit seinem „Luxus-Urlaub“ in Dubai hat der 19-jährige Jungstar jedoch erneut für ordentliches Aufsehen gesorgt. Die Protz-Fotos und-Videos kamen bei den BVB-Fans alles andere als gut an, wie die Reaktionen in den sozialen Medien eindeutig gezeigt haben. Auch die Verantwortlichen in Dortmund haben Medienberichten zufolge reagiert und Sancho mit Integrations-Manager Joel Kunz einen „Aufpasser“ für die Rückrunde zur Seite gestellt.

Es scheint fast so, als möchten Michael Zorc & Co. Sancho vor sich selbst schützen und darauf achten, dass dieser mit seinem Verhalten einen „Mega-Deal“ im Sommer nicht gefährdet. Laut den „Ruhr Nachrichten“ hat zudem die Suche nach einem Sancho-Nachfolger beim BVB bereits begonnen.

Sancho-Nachfolger soll vor einem Transfer bereits vorhanden sein

Einen Verkauf im Winter hatten die BVB-Bosse zuletzt (kategorisch) ausgeschlossen. Im Sommer sieht die Situation deutlich anders aus. Am Ende der Saison wird Sancho die Borussia aller Voraussicht nach verlassen. Dem BVB werden zu diesem Zeitpunkt sicherlich zahlreiche Angebote vorliegen, die zu gut sind, um sie abzulehnen.

Für diesen Ernstfall möchte man vorbereitet sein. Nach Informationen der „Ruhr Nachrichten“ besteht der Plan, dass man vor einem Verkauf von Sancho bereits dessen Nachfolger gefunden hat. Die Suche nach entsprechenden Außenstürmer läuft demnach bereits. Vor dem Hintergrund, dass ein Verkauf im Sommer vermutlich mehr als 100 Millionen Euro in die Kassen spült, hat der BVB keine schlechten Rahmenbedingungen.

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