DFB-Pokal

Favre lässt Can-Debüt im Pokal gegen in Bremen offen

Emre Can
Foto: Chris Ricco/Getty Images

Am Dienstagabend (20:45 Uhr, live in der ARD) muss Borussia Dortmund im Pokal-Achtelfinale bei Werder Bremen ran. Die BVB-Fans hoffen auf ein Debüt von Last Minute-Transfer Emre Can. Auf der Abschuss-PK vor dem Spiel wollte sich Lucien Favre darauf jedoch nicht festlegen und ließ einen Can-Einsatz offen.



Drei Tage nach souveränen 5:0-Heimerfolg gegen Union Berlin muss Borussia Dortmund morgen Abend im DFB-Pokal ran. Marco Reus & Co.  spielen bei Werder Bremen um den Einzug ins Viertelfinale. Auf der Abschluss-PK äußerte sich BVB-Coach Lucien Favre über einen möglichen Einsatz von Emre Can. Demnach hat der 26-jährige Durchaus Chancen die Reise nach Bremen mit an zu treten. Ein Can-Debüt wollte Favre jedoch nicht versprechen.

Favre über Can-Einsatz gegen Bremen im Pokal: „Wir müssen noch reden, ob er bereit ist“

Mit drei Siegen in Folge hat Borussia Dortmund einen Traumstart in die Bundesliga-Rückrunde hingelegt. Nun möchten die Schwarz-Gelben ihre Siegesserie auch im Pokal weiter ausbauen. Laut Favre haben die letzten Spiele und Leistungen das Selbstbewusstsein deutlich gesteigert: „Es macht sehr, sehr viel Spaß, zuzuschauen. Wir haben dreimal fünf Tore gemacht und hätten sogar noch mehr machen können. Wir haben dreimal gewonnen, das ist das Wichtigste. Wenn du dreimal nacheinander gewinnst, bringt das viel Selbstvertrauen.“

Personell kann der Schweizer fast aus dem Vollen schöpfen. Nur der Ex-Bremer Thomas Delaney fällt nach wie vor aus. Favre deutete an, dass es wohl Veränderungen an der Startelf geben wird im Vergleich zum Union-Spiel: „Ich weiß noch nicht einhundertprozent, wie wir es machen. Es ist möglich, dass wir rotieren. Wir werden sehen. Zagadou kommt ja auch aus seiner Verletzung zurück.“

Ob Favre einen Platz für Emre Can bereit hält wollte er indes nicht verraten: „Emre Can kann mehrere Positionen spielen. Er kann Innenverteidiger zu Dritt spielen, hat das in der Nationalmannschaft gezeigt. Seine Lieblingsposition ist im Mittelfeld, das wissen wir auch. Er hat gestern mit acht, neun Spielern trainiert. Wir müssen noch reden, ob er bereit ist, im Kader zu sein. Es ist möglich!“

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