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Zorc äußert sich zu Sancho-Transfer: „Aktuell nicht die oberste Priorität“

Michael Zorc und Jadon Sancho
Foto: imago images

Michael Zorc hat sich im Gespräch mit „SPORT1“ über die aktuelle Lage rund um Jadon Sancho geäußert. Trotz der anhaltenden Corona-Krise wird der 20-jährige Youngster nach wie vor mit einem Wechsel kommenden Sommer in Verbindung gebracht. Zorc zeigte sich diesbezüglich relativ gelassen.



Jadon Sancho ist und bleibt, auch während der Corona-Krise, eines der bestimmenden Themen bei Borussia Dortmund. Im Fokus dabei steht die Frage wo der 20-jährige Offensivspieler kommende Saison spielen wird. Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass der BVB gute Aussichten hat den Youngster über die laufende Saison zu halten.

Für Michael Zorc spielt dieses Thema, eigenen Aussagen zufolge, derzeit keine tragende Rolle.

„Wir werden sehen, was passiert“

Im Gespräch mit „SPORT1“ äußerte sich Zorc wie folgt zu den Sancho-Gerüchten: „Es gibt keinen neuen Stand. Es ist für alle Vereine momentan so, dass auf Sicht gefahren wird – auch in England! Mit Prognosen kann und möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil sich Situation aktuell mitunter täglich ändert. Wir werden sehen, was passiert“.

Aufgrund der vertraglichen Situation, Sancho ist 2022 an den BVB gebunden, ist Zorc ohnehin „total entspannt“. Ein Verkauf kommenden Sommer ist kein Muss für die Schwarz-Gelben, auch nicht aufgrund der Corona-Krise.

Für Zorc gibt es derzeit nur ein wichtiges Thema und das ist die Fragen wann der Ball in der Bundesliga wieder rollt: „Ich verstehe die Nachfragen, aber diese ganzen Themen haben aktuell nicht die oberste Priorität. Die beherrschenden Fragen, die uns momentan beschäftigen, sind eher: Wie geht es weiter? Wann spielen wir wieder? Es wäre für uns alle von überragender Bedeutung, die Saison beenden zu können“.

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