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Doch ein Witsel-Ersatz? – Vage Gerüchte um Sami Khedira

Sami Khedira
Foto: imago images

Nach seinem am Samstag im Top-Spiel bei RB Leipzig (3:1) ohne gegnerische Einwirkung erlittenen Achillessehnenriss wurde Axel Witsel noch am Montag operiert und meldete sich trotz einer zu erwartenden Zwangspause von mehreren Monaten mit einer zuversichtlichen Botschaft aus dem Krankenhaus.



„Ab jetzt werde ich hart an meiner Rückkehr arbeiten. Ich werde stärker sein als zuvor“, so der seit Dienstag 32 Jahre alte Mittelfeldmann, für den die Saison schon beendet sein könnte und der auch um die EM-Teilnahme mit Belgien bangen muss.

Eigentlich geht man in Dortmund trotz der langen Zeit ohne Witsel davon aus, dass es das vorhandene Personal richten und auf einen Neuzugang für das zentrale Mittelfeld verzichtet wird. In der Tat ist der BVB in diesem Bereich mit Thomas Delaney, Jude Bellingham, Emre Can und Mo Dahoud sowie gegebenenfalls auch dem eigentlich offensiver orientierten Julian Brandt noch immer ausreichend besetzt.

Khedira bei Juventus außen vor

Und dennoch tauchen nun Spekulationen auf, dass die Borussia doch einen externen Witsel-Ersatz hinzuholen könnte. Konkret berichtet das Portal „tuttomercatoweb.com“, dass der bei Juventus Turin aussortierte und seit geraumer Zeit auf Vereinssuche befindliche Sami Khedira in Dortmund anheuern könnte.

Der Weltmeister von 2014, der auch bei mehreren englischen Klubs im Gespräch ist, müsste dafür aber wohl ein Arbeitspapier nur bis zum Ende der Saison akzeptieren, passt der 33-Jährige doch ansonsten kaum zur Vereinsphilosophie, hochveranlagte Spieler weiterzuentwickeln. Generell allerdings scheint eher fraglich, dass sich der BVB tatsächlich mit Khedira beschäftigt.

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