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BVB-Kandidat Peter Gulacsi plant seine Zukunft bei RB Leipzig

Peter Gulacsi
Foto: Focke Strangmann - Pool/Getty Images

Roman Bürki mit mehreren Wacklern in den vergangenen Monaten und Marwin Hitz, der bei der 1:2-Niederlage am vergangenen Wochenende beim SC Freiburg beim zweiten Gegentreffer von Jonathan eine alles andere als gute Figur abgegeben hat, sind maßgeblich selbst dafür verantwortlich, dass bei Borussia Dortmund wieder einmal eine Torwartdiskussion tobt.



Offiziell ist zwar noch offen, ob der auslaufende Vertrag von Hitz verlängert wird, doch die Zeichen stehen im BVB-Tor wohl eher auf Veränderung, von der auch Bürki betroffen sein könnte. Denn laut einem Bericht der “Bild” aus der vergangenen Woche planen die Dortmunder Verantwortlichen die Verpflichtung einer neuen Nummer eins. Zwei der drei vom Boulevard-Blatt im Zuge der ersten Meldung über die Torwartsuche des BVB genannten Kandidaten können nun aber wohl schon wieder von der Kandidatenliste gestrichen werden.

Gulacsi bekennt sich zu RB Leipzig

Während André Onana (Ajax Amsterdam) aufgrund einer Doping-Sperre für die nächsten zwölf Monate kaum noch ein Thema sein dürfte, hat sich Péter Gulácsi (RB Leipzig) gegenüber dem “kicker” sehr klar zu seinem aktuellen Arbeitgeber bekannt. “Ich fühle mich sehr wohl in Leipzig, auch meine Familie, es ist einfach perfekt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, langfristig hier zu bleiben”, so Gulacsi, der offenkundig nicht daran denkt, eine in seinem bis 2023 laufenden Vertrag verankerte Ausstiegsklausel zu nutzen. “Ich habe über England und Salzburg meinen Weg in Leipzig gefunden. Es müsste schon sehr viel passieren, dass ich diesen Weg auf meinen Wunsch hin verlassen würde”, schloss Gulacsi vielmehr quasi aus, Leipzig aus eigenem Antrieb den Rücken zu kehren.

Bleibt von der ursprünglichen Kandidatenliste noch Odysseas Vlachodimos (Benfica Lissabon), wobei in der Zwischenzeit mit Bartlomiej Dragowski (AC Florenz) und Thomas Strakosha (Lazio Rom) zwei weitere Namen in Verbindung mit dem BVB aufgetaucht sind.