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Anfragen aus der 2. Bundesliga – BVB will U23-Coach Enrico Maaßen aber nicht abgeben

Enrico Maaßen
Foto: imago images

Bei noch sieben ausstehenden Spielen führt die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund die Tabelle der Regionalliga West mit neun Punkten Vorsprung auf Rot-Weiss Essen an. Und auch, wenn Verfolger RWE noch eine Partie weniger absolviert hat, ist der Aufstieg in die 3. Liga zum Greifen nahe. Fraglos großen Anteil am Erfolg hat Trainer Enrico Maaßen, der erst im vergangenen Sommer vom SV Rödinghausen gekommen ist und der mit seiner Arbeit auch andernorts ins Blickfeld gerückt ist.



Wie das “Westfalen Blatt” und die “Reviersport”.übereinstimmend berichten, soll sich der SC Paderborn bei seiner Suche nach einem Nachfolger für Steffen Baumgart, der sich gegen eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrages entschieden hat und eine neue Herausforderung beginnen will, mit Maaßen beschäftigen. Neben dem 37-Jährigen soll der SCP indes auch den vereinslosen Tim Walter, den am Saisonende beim 1. FC Saarbrücken aus dem Amt scheidenden Lukas Kwasniok und Guerino Capretti vom SC Verl auf der Liste haben.

Teammanager Preuß schließt Maaßen-Abgang aus

Eine Anfrage in Dortmund können sich die Paderborner Verantwortlichen aber wohl sparen. Denn der BVB ist nicht gewillt, Maaßen aus seinem bis 2022 laufenden Vertrag freizugeben. “Ich schließe einen Wechsel kategorisch aus. Da müssen wir nicht diskutieren. Er wird nicht wechseln”, bezog Teammanager Ingo Preuß auch unter Verweis auf das laufende Arbeitspapier in den “Ruhr Nachrichten” klar Position.

Zugleich verriet Preuß, dass Maaßen schon in den vergangenen Monaten mehrfach Begehrlichkeiten geweckt hat und betonte in diesem Zusammenhang, von einer Vertragserfüllung auszugehen: “Enrico Maaßen ist ein gefragter Trainer. In dieser Saison hat es schon mehrere Angebote aus der 2. Bundesliga für ihn gegeben. Doch weder waren wir gewillt ihn abzugeben noch wollte Enrico gehen. Er ist kein Typ, der während der Saison oder vor Ablauf seines Vertrages einen Verein verlässt.”