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Mattéo Guendouzi ein Thema beim BVB? – Roman Bürki wohl nicht nach Monaco

Roman Bürki
Foto: imago images

Borussia Dortmund bastelt weiterhin am Kader der Zukunft. Während die Bemühungen um das erst 16 Jahre alte Mittelfeldtalent Abdoulaye Kamara von Paris St. Germain dem Vernehmen nach schon weit gediehen sind, taucht nun der Name eines weiteren potentiellen Neuzugangs auf. Und Torwart Roman Bürki, nach der Verpflichtung von Gregor Kobel nur noch Keeper Nummer drei, muss sich bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber wohl umorientieren.



Wie “fussballtransfers.com” berichtet, soll sich der BVB für Mattéo Guendouzi interessieren, der vergangene Saison vom FC Arsenal an Hertha BSC verliehen war, sein großes Potential in der Bundesliga aber nicht durchgängig auf den Platz brachte. Nichtsdestotrotz ist der 22-Jährige auf dem internationalen Transfermarkt begehrt. Die besten Chancen auf eine Verpflichtung von Guendouzi soll indes nicht der BVB, sondern Olympique Marseille haben.

Manuel Locatelli wohl außer Reichweite

Dass man sich in Dortmund nach Verstärkung für das zentrale Mittelfeld umsieht, lässt sich auch am nach wie vor vorhandenen Interesse an Manuel Locatelli erkennen, der mit seinem gestrigen Doppelpack bei der EM 2021 gegen die Schweiz aber sicherlich nicht günstiger geworden ist. Ohnehin zieht es den italienischen Nationalspieler von Sassuolo Calcio aber wohl eher zu Juventus Turin. Hintergrund der Dortmunder Suche nach einem zentralen Mittelfeldspieler dürfte sein, dass in diesem Mannschaftsteil mit Thomas Delaney, Axel Witsel und Mahmoud Dahoud gleich drei Akteure nur noch bis 2022 gebunden sind. Und während Bemühungen um eine Verlängerung mit Dahoud laufen, scheint die Zukunft der beiden Routiniers offen.

Letzteres gilt auch für Schlussmann Bürki, der lange als heißer Kandidat für einen Wechsel zum AS Monaco galt. Obwohl Bürki die Zusage hat, den BVB für rund fünf Millionen Euro verlassen zu können, hat der französische Spitzenklub laut “Bild” von einer Verpflichtung Abstand genommen.