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BVB rüstet sich für die Zukunft: Gespräche mit Jobe Bellingham und neuer Vertrag für Bradley Fink

Sebastian Kehl
Foto: imago images

Teure Neuzugänge sind bei Borussia Dortmund in der kurz bevorstehenden Wintertransferperiode nicht zu erwarten. Allerdings halten die Verantwortlichen des BVB durchgehend Ausschau nach potentiellen Verstärkungen, die womöglich im Sommer, vielleicht aber auch erst noch später zu einem konkreten Thema werden könnten.



In diese Kategorie gehört Jobe Bellingham, der jüngere Bruder von Jude Bellingham, der sich in eineinhalb Jahren in Dortmund vom vielversprechenden Talent zum Schlüsselspieler entwickelt hat. Ganz soweit ist der 16 Jahre alte Jobe noch nicht, aber seit September immerhin englischer U17-Nationalspieler. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem älteren Bruder ist es nur zu verständlich, dass der BVB auch Jobe im Blick hat, der aktuell bei Birmingham City noch in der U18 spielt, aber auf dem Sprung zu den Zweitliga-Profis ist.

Laut einem Bericht der „Ruhr Nachrichten“ soll es vor zehn Tagen zu einem wiederholten Austausch zwischen dem BVB und Jobe Bellingham gekommen sein, wobei es sich aber noch nicht um Vertragsgespräche gehandelt haben soll. In Birmingham ist man freilich längst alarmiert, zumal auch andere Klubs schon Interesse signalisiert haben sollen, und bietet Bellingham ein Stipendium samt Profivertrag.

Fink tendiert zum BVB

Unterdessen bemüht sich der BVB nach Informationen der „Bild“ um eine Vertragsverlängerung von Bradley Fink, der mit 23 Toren und zehn Assists in 20 Spielen für die Dortmunder U19 herausragende Werte aufweist. Der Schweizer U19-Nationalspieler, der im vergangenen Sommer bereits auf dem Einkaufszettel des 1. FC Köln gestanden haben soll, tendiert offenbar auch zu einem Verbleib bei der Borussia und könnte schon in der Rückrunde zu seinen ersten Profi-Einsätzen kommen.

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