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Diesen Trumpf besitzt Manchester City im Werben um Erling Haaland

Erling Haaland
Foto: IMAGO

Es ist keine ganz neue Information, dass Erlings Vater Alf-Inge Haaland seinerzeit selbst bei Manchester City Fußball spielte. Doch offenbar spielt dieser Fakt eine größere Rolle bei der Entscheidungsfindung von Erling Haaland, wo es im Sommer hinzieht, als bislang angenommen. Das berichtet zumindest Sport.de heute auf seiner Webseite.



Demnach wirkt Erlings Vater intensiv auf seinen Sohn ein, dass auch dieser sich Manchester City anschließen solle, so wie es bei ihm selbst von 2000 bis 2003 der Fall gewesen war. Dass dann nicht nur Pep Guardiola, sondern auch die relevanten Geldgeber von Manchester City große Fans von den Auftritten des Noch-Dortmunders Erling Haaland sein sollen, lässt die Chancender „Citizens“ steigen, doch noch in Kürze den Zuschlag zu erhalten.

Bislang soll eigentlich Real Madrid der Favorit für die nächste Station in der Karriere des immer noch sehr jungen Norwegers sein. Zumal sich auch Adidas dafür interessiert, Erling Haaland als Zugpferd für seine Marketing-Kampagnen zu gewinnen. Und Real Madrid wird schließlich, anders als Puma-Club Manchester City, von Adidas ausgerüstet. Doch in beiden Fällen, beim persönlichen Ausrüster von Haaland als auch in Bezug auf seine nächste Station, ist noch keine Entscheidung gefallen. Mit den Gerüchten um die Vorlieben von Erlings Vater kommt aber Bewegung in die Konstellation vor dem endgültigen Abschluss von Haalands nächstem Vertrag.

Wie viel Einfluss hat Haalands Vater auf dessen Entscheidung?

In seinen 45 Pflichtspielen in seinen drei Jahren bei Manchester City hat der Club offenbar einen so guten Eindruck bei Alf-Inge hinterlassen, dass er nun auch seinen Sohn in den hellblauen Trikots des Clubs aus Englands Nordwesten sehen möchte. Wie groß der Einfluss des Vaters im Vergleich zu Erlings Berater, Mino Raiola, ist, ist allerdings von außen schwer abzuschätzen.

Aus England soll es aber keinen anderen Interessenten als Manchester City mehr geben. Überhaupt kommen wohl neben dem Guardiola-Club nur noch Real Madrid oder PSG infrage, die beide das nötige finanzielle Volumen eines solchen Wechsels stemmen könnten. Zwar ist die Ablöse mit festgeschriebenen 75 Millionen Euro im Vergleich nicht allzu hoch. Die Forderungen von Erling Haaland bei Gehalt und Prämien sollen aber exorbitant sein, weshalb es wohl tatsächlich nur einer dieser drei sehr großen Clubs im internationalen Konzert werden wird, für den der Norweger Borussia Dortmund verlassen wird.

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