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Gerüchte um Cody Gakpo – BVB im Rennen um den niederländischen Nationalspieler dabei?

Cody Gakpo
Foto: IMAGO

Obwohl die Verpflichtung von Karim Adeyemi (Red Bull Salzburg) nur noch Formsache sein soll und schon in der kommenden Woche auch offiziell über die Bühne gehen könnte, hält Borussia Dortmund weiterhin Ausschau nach Verstärkung für die Offensive. Denn sollte Erling Haaland den Verein wie inzwischen beinahe allgemein erwartet verlassen, würde der BVB neben Adeyemi aller Voraussicht nach einen weiteren Angreifer hinzuholen.



Als Ersatz für Haaland werden verschiedene Mittelstürmer von Hugo Ekitike (Stade Reims) über Benjamin Sesko (Red Bull Salzburg) bis zu Darwin Núñez (Benfica Lissabon) gehandelt, doch muss anstelle des Norwegers nicht zwingend eine echte Nummer neun kommen. Stattdessen gilt es auch als Option, dass sich der BVB offensiv flexibel aufstellt und vor allem auf Tempo setzt.

Eine Dreier-Offensivreihe bestehend etwa aus Adeyemi, Marco Reus und Donyell Malen wäre auch deshalb schwer auszurechnen, weil alle drei phasenweise ins Zentrum rutschen könnten. Zu einer solch variablen Ausrichtung würde der ebenfalls mit dem BVB in Verbindung gebrachte Timo Werner (FC Chelsea) ebenso passen wie Cody Gakpo von der PSV Eindhoven, den die Borussia offenbar auch auf dem Zettel hat.

Zahlreiche Top-Klubs an Gakpo dran

Wie „Eindhovens Dagblad“ berichtet, soll sich der BVB genau wie der FC Bayern München, der FC Arsenal, Manchester City und der FC Liverpool mit dem 22-Jährigen beschäftigen, der in der laufenden Saison in 42 Pflichtspielen 18 Tore erzielt und 15 weitere vorbereitet hat. Gakpo, der in vier Länderspielen für die Niederlande ein Tor erzielt hat, fühlt sich zwar als Linksaußen am wohlsten und kommt in Eindhoven in der Regel auch dort zum Zug, aber auch zentral und rechts offensiv spielen.

Aufgrund eines bis 2026 laufenden Vertrages müsste ein anderer Verein für Gakpo, der mit 1,89 Metern für einen Flügelspieler zwar sehr groß, aber dennoch flink und beweglich ist, schon sehr tief in die Tasche greifen. Fraglich, ob der BVB nach Investitionen in Adeyemi und mutmaßlich auch Nico Schlotterbeck dazu in der Lage wäre.

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