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BVB U23: Christian Preußer hadert mit der Chancenverwertung und dem Schiedsrichter

Christian Preußer
Foto: IMAGO

Während die Profis zwei Mal in Folge verloren, geht die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund sogar mit drei Pleiten am Stück in die Winterpause. Die zwischenzeitlich mit sechs ungeschlagenen Partien in Folge erarbeitete Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt wurde damit zwar noch nicht komplett verspielt, doch das Polster auf die Abstiegszone beträgt bereits vor Abschluss des 17. Spieltages nur noch drei Punkte.



Trainer Christian Preußer war am Freitagabend im Anschluss an die 0:1-Niederlage gegen Erzgebirge Aue, das nun auch nur noch vier Punkte weniger auf dem Konto hat, dementsprechend unzufrieden. Der 38 Jahre alte Fußball-Lehrer haderte einerseits mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft, zum anderen aber auch mit dem Schiedsrichter: „Wir hatten unheimlich viele Tormöglichkeiten und verlieren ein Spiel, dass wir auf keinen Fall verlieren dürfen. Wir hätten ein oder zwei Tore schießen können – und am Ende hätte ich gern noch einen Elfmeter bekommen.“

Zuversichtlicher Blick nach vorne

„Er berührt ihn, dann kann er nicht weiterlaufen und dann ist das ein klarer Elfmeter, oder?“, machte Preußer bei „MagentaSport“ seinem Ärger über einen nicht geahnten Zweikampf zwischen Aues Dimitrij Nazarov und Niklas Dams Luft.

Preußer richtete den Blick aber auch noch in die Zukunft und klang dabei schon wieder zuversichtlich: „Im neuen Jahr wollen wir die Chancen verwerten, wollen uns noch mehr erspielen und mehr Standardsituationen für uns nutzen. Wir haben also noch viel zu tun. Diese Torchancen zu haben, ist aber eine Basis, auf der wir aufbauen können.“

Am 15. Januar bei der SpVgg Bayreuth und danach zu Hause gegen den VfL Osnabrück warten im neuen Jahr gleich zwei Gegner auf tabellarischer Augenhöhe.

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