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HSV kein Thema – Aber Abgang von Youssoufa Moukoko rückt näher

Youssoufa Moukoko
Foto: IMAGO

Im Kader von Borussia Dortmund für das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Atletico Madrid wird Youssoufa Moukoko stehen, doch mehr als ein Kurzeinsatz dürfte für den Angreifer in der spanischen Hauptstadt nicht drin sein. Wenn überhaupt, denn in den vergangenen Wochen spielte Moukoko nur noch eine sehr untergeordnete Rolle und macht sich deshalb wohl zunehmend Gedanken über seine Zukunft.



Schon länger gilt es als wahrscheinlich, dass Moukoko im Sommer eine Veränderung anstrebt, um außerhalb von Dortmund die nächsten Schritte einer vielversprechend begonnenen, zuletzt aber etwas stagnierenden Karriere zu gehen. Nun berichtet „Sky“, dass der nach wie vor erst 19 Jahre alte Angreifer sogar einen kompletten Abschied aus Dortmund einer zuletzt als Option ins Gespräch gebrachten und vom BVB favorisierten Leihe vorziehen soll, wobei der neue Klub idealerweise international spielen soll.

HSV-Wechsel auch wegen St. Pauli-Vergangenheit keine Option

Letztere Voraussetzung wird der Hamburger SV definitiv nicht erfüllen. Die Hanseaten hatten zuletzt in Person von Trainer Steffen Baumgart öffentlich Interesse hinterlegt, müssen allerdings erst einmal die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Und das wird als aktueller Tabellenvierter der 2. Liga alles andere als ein Selbstläufer.

Aber selbst bei einem Aufstieg des HSV würde Moukoko nicht zum einstigen Bundesliga-Dino wechseln. Diese Option existiert für den zweifachen A-Nationalspieler laut „Sky“ auch wegen seiner Vergangenheit beim FC St. Pauli nicht.

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