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Entscheidung über Guirassy-Transfer erst nächste Woche – Verletzung nicht schwerwiegend?

Anders als erhofft und erwartet ist der Wechsel von Serhou Guirassy vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund am gestrigen Mittwoch trotz einer Einigung zwischen allen Beteiligten nicht über die Bühne gegangen. Grund dafür ist eine beim Medizincheck entdeckte Verletzung des nun zunächst nach Stuttgart zurückkehrenden Angreifers, der sich nun wohl etwas in Geduld üben muss.



Denn wie „Bild“-Reporter Tobias Altschäffl und der für „Sky“ tätige Sportjournalist Patrick Berger übereinstimmend berichten, wird in der Personalie Guirassy in dieser Woche nichts mehr passieren. Erst zu Beginn der neuen Woche steht eine erneute Untersuchung an, dem Vernehmen nach durch einen externen Spezialisten, um ein noch besseres Bild von der aufgedeckten Knieverletzung zu erhalten.

Konservative Behandlung möglich?

Konkret handelt es sich wohl um eine Außenbandverletzung, die sich Guirassy Anfang Juni beim Länderspieleinsatz für die Nationalmannschaft Guineas zugezogen haben soll. Nach erster Einschätzung ist die Verletzung allerdings nicht schwerwiegend und nach Auffassung der Dortmunder Ärzte ohne Operation und mit einer konservativen Behandlung in den Griff zu bekommen.

Klarheit allerdings gibt es erst mit bzw. nach den erneuten Untersuchungen. Ob der BVB gegebenenfalls auf eine Verpflichtung verzichten würde, sollte Guirassy doch operiert werden müssen und in der Folge längere Zeit ausfallen, ist nicht klar. Sicher hingegen ist, dass der 28-Jährige die ersten Trainingseinheiten der Borussia in der Vorbereitung auf die neue Saison definitiv nicht mitmachen kann und wird.

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