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Hammer-Los: BVB muss im DFB-Pokal nach Frankfurt

Niko Kovac
Foto: IMAGO

Borussia Dortmund trifft in der zweiten Runde des DFB-Pokals auswärts auf Eintracht Frankfurt. Besonders brisant: Die Frankfurter treffen dabei auf ihren Ex-Coach Niko Kovac.



Die zweite Runde des DFB-Pokals 2025/26 verspricht eine spannende Begegnung für alle BVB-Fans. Borussia Dortmund trifft auswärts auf Eintracht Frankfurt – ein echtes Hammerlos. Für die Frankfurter ist es ein Wiedersehen mit Ex-Coach Niko Kovac, mit dem sie 2018 den Pokal gewannen. Der BVB hatte sich in der ersten Runde knapp mit 1:0 gegen Rot-Weiss Essen durchgesetzt, während Frankfurt beim FV Engers einen souveränen 5:0-Erfolg feierte.

Dortmunds Revierrivale Schalke 04 muss erneut auswärts antreten, diesmal beim Zweitligisten Darmstadt 98. Der VfL Bochum reist zum Bundesligisten FC Augsburg, während der 1. FC Köln das Heimrecht gegen Rekordmeister Bayern München genießt. Auch Titelverteidiger VfB Stuttgart muss auswärts ran, beim FSV Mainz, während Energie Cottbus gegen RB Leipzig antreten muss. Der einzige Regionalligist FV Illertissen empfängt den 1. FC Magdeburg.

Dortmund reist nach Frankfurt: Brisantes Wiedersehen für BVB-Coach Kovac

Die zweite Runde wird am 28. und 29. Oktober ausgetragen. Neben sportlicher Spannung winken auch satte Prämien: Für die Teilnahme an der zweiten Runde gibt es 423.772 Euro, das Erreichen des Achtelfinals bringt 847.544 Euro.

Die Auslosung, durchgeführt von Ex-Schiedsrichter Dr. Felix Brych im Deutschen Fußballmuseum, bescherte Borussia Dortmund also alles andere als eine einfache Aufgabe. Frankfurt feierte an den ersten beiden Bundesliga-Spieltagen zwei souveräne Siege und dürfte für den BVB eine ernsthafte Herausforderung werden.

Die Partien der 2. Runde im DFB-Pokal:

FC St. Pauli – TSG Hoffenheim

1. FC Köln – FC Bayern München

VfL Wolfsburg – Holstein Kiel

FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart

SC Paderborn – Bayer 04 Leverkusen

Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg

FC Augsburg – VfL Bochum

SV Darmstadt 98 – FC Schalke

Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund

Greuther Fürth – 1. FC Kaiserslautern

Hertha BSC – SV Elversberg

Borussia Mönchengladbach – Karlsruher SC

1. FC Heidenheim – Hamburger SV

Union Berlin – Arminia Bielefeld

Energie Cottbus – RB Leipzig

FV Illertissen – 1. FC Magdeburg