Aktuell dominieren rund um Borussia Dortmund die Personalien Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi samt jeweils offener Zukunft die Schlagzeilen. Während offen ist, ob dieses jeweils bis Sommer 2027 unter Vertrag stehende Duo beim BVB verlängert und sogar Abgänge nach dieser Saison nicht ausgeschlossen sind, rückt langsam, aber sicher mit Felix Nmecha auch ein weiterer Leistungsträger in den Fokus.
Nmecha, der im Sommer 2023 für rund 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg verpflichtet wurde und nach einem Jahr Anlaufzeit zur Schlüsselfigur im Dortmunder Mittelfeld gereift ist, besitzt zwar noch ein bis zum 30. Juni 2028 gültiges Arbeitspapier, aber dennoch denkt der BVB bereits an eine Verlängerung.
BVB und Nmecha schon im Austausch
Nach Informationen der WAZ soll es bereits einen losen Austausch zwischen der Borussia und dem 25-Jährigen bezüglich einer Ausdehnung der Zusammenarbeit geben, aber bislang noch nichts Konkretes. Letzteres auch deshalb noch nicht, weil der Fokus auf den Gesprächen mit Schlotterbeck und Adeyemi liegt.
In die Situation, dass in einem Jahr auch Nmecha nur noch für 18 Monate gebunden ist, will der BVB unterdessen nicht kommen und vielmehr möglichst in nicht allzu ferner Zukunft eine Verlängerung über die Bühne bringen. Mutmaßlich auch noch vor der WM 2026, die der ohnehin immer wieder mit Klubs aus der englischen Premier League in Verbindung gebrachte Nmecha nutzen könnte, um noch mehr als ohnehin schon auf sich aufmerksam zu machen.
Durchaus wahrscheinlich, dass der BVB nach der Wintertransferperiode die Personalie Nmecha verstärkt in Angriff nimmt. Ab Anfang Februar könnten die Bemühungen um eine Verlängerung forciert werden. Auch, da dann gemäß des vorhandenen Zeitplans eine Entscheidung von Schlotterbeck stehen soll und im Idealfall bei einem guten Start ins neue Jahr schon mit mehr Sicherheit mit den Einnahmen aus einem weiteren Jahr in der Champions League geplant werden kann.
