Mit nur zwei Einsätzen von Beginn an in den ersten fünf Pflichtspielen nach der Winterpause ist der Start ins Jahr 2026 für Karim Adeyemi sicherlich nicht wie erhofft verlaufen. Lediglich mit der Ausbeute von einem Tor und einer Vorlage beim 3:2-Sieg gegen den FC St. Pauli konnte der Offensivmann zufrieden sein, der aber hoffen darf, am heutigen Mittwoch in der Champions League gegen Inter Mailand der Startelf von Trainer Niko Kovac anzugehören.
Dass die Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen vergleichsweise gering ausgefallen sind, ändert freilich nichts daran, dass Borussia Dortmund Adeyemi gerne längerfristig an sich binden würde. Nachdem eine Vertragsverlängerung über den 30. Juni 2027 hinaus schon seit Monaten medial ein großes Thema ist und durch mehrere Beraterwechsel sowie Spekulationen um namhafte Interessenten zusätzlich befeuert wurde, soll der BVB nun ein konkretes Angebot abgegeben haben.
BVB schließt Ausstiegsklausel nicht aus
Nach Informationen der Sport Bild liegt Adeyemi eine Offerte vor, die allerdings nicht die von Spieler- bzw. Beraterseite gewünschte Ausstiegsklausel enthält. Der BVB will damit offenkundig versuchen, für sich das Optimum herauszuholen, hat in diesem Zusammenhang aber keine strikte Haltung.
Denn wie die Sport Bild weiter berichtet, wären die BVB-Verantwortlichen durchaus bereit dazu, Adeyemi eine entsprechende Ausstiegsoption einzuräumen, sollte es sich dabei um eine absolute Bedingung handeln und ansonsten eine weitere Zusammenarbeit nicht zustande kommen.
