Borussia Dortmund wird überraschend mit einer Verpflichtung von Benjamin Pavard in Verbindung gebracht. Neben dem BVB soll mit RB Leipzig angeblich ein weiterer Bundesligist die Situation des Ex-Bayern-Stars aufmerksam sondieren.
Bahnt sich in der Bundesliga eine überraschende Rückkehr an? Rund um Borussia Dortmund kursieren derzeit Gerüchte über ein mögliches Interesse an Benjamin Pavard. Der ehemalige Profi des FC Bayern München soll laut dem Portal Transferfeed auf dem Radar der Schwarz-Gelben aufgetaucht sein – konkrete Verhandlungen sind bislang allerdings nicht bestätigt.
Der 29-jährige Franzose steht noch bis 2028 bei Inter Mailand unter Vertrag, spielt aktuell jedoch auf Leihbasis bei Olympique Marseille. Der französische Erstligist verfügt über eine Kaufoption in Höhe von rund 15 Millionen Euro. Ob diese tatsächlich gezogen wird, ist offen. Zwar gehört Pavard in Marseille regelmäßig zur Startelf, sportlich konnte er sich jedoch bislang nicht nachhaltig in den Vordergrund spielen.
Genau diese Konstellation könnte den Markt erneut öffnen. Neben dem BVB soll sich laut Transferfeed auch RB Leipzig nach den Rahmenbedingungen eines möglichen Transfers erkundigt haben. Im Raum steht demnach ein Modell mit Leihe und anschließender Kaufoption – ein Konstrukt, das das finanzielle Risiko überschaubar halten würde.
BVB und Leipzig an Ex-Bayern-Star Pavard interessiert?
In der Defensive plagen den BVB immer wieder personelle Engpässe, weshalb ein vielseitig einsetzbarer Abwehrspieler für die kommende Saison durchaus ins Profil passen würde. Pavard kann sowohl als Innenverteidiger als auch auf der rechten Abwehrseite agieren und bringt reichlich Erfahrung aus seiner Zeit in der Bundesliga mit. Zwischen 2016 und 2023 lief er für den VfB Stuttgart und die Bayern auf und gewann mehrere nationale Titel sowie die Champions League.
Allerdings bleibt festzuhalten: Bislang handelt es sich lediglich um ein Transfergerücht. Zudem ist unklar, wie sich Marseille in der Causa positionieren wird und welche finanziellen Rahmenbedingungen letztlich gefordert werden. Ob es also tatsächlich zu einer Bundesliga-Rückkehr des Weltmeisters von 2018 kommt, ist derzeit völlig offen.

