Felix Nmecha ist mit der deutschen Nationalmannschaft früh bei der WM 2026 ausgeschieden. Trotzdem hat er zumindest in den ersten beiden Spielen überzeugt. Mehrere Klubs haben den BVB-Profi deswegen auf der Liste.
Hartnäckig halten sich die Gerüchte um einen Abgang des Mittelfeldspielers im Sommer. Doch die Ausstiegsklausel, die er im Vertrag verankert hat, greift erst ab dem Sommer 2027. Deswegen sind die Dortmunder weiterhin entspannt.
Zumal es auch noch keine Anzeichen dafür gibt, dass Nmecha in diesem Sommer schon aus Dortmund weg will.
Trotzdem hat der ein oder andere Interessent durchaus schon einmal angeklopft.
Manchester United will Nmecha verpflichten
Allen voran Manchester United. Die Red Devils suchen noch nach Verstärkungen für das Mittelfeld und haben dabei mehrere Spieler im Visier. Wie Ekrem Konur gegenüber United in Focus nun bestätigte hat man Nmecha als einen von mehreren heißen Kandidaten auserkoren.

Die Red Devils schätzen den Spieler für seine Dynamik und seine Entwicklung zuletzt, nicht nur bei der WM. „United sucht einen Spielertyp, der sowohl physische Präsenz als auch technische Qualität im Mittelfeld mitbringt, und Nmecha wird als ein Spieler angesehen, der im Zentrum dieses Wiederaufbaus stehen könnte“, wird Konur vom Portal zitiert.
Nun ist es aber auch so, dass die Schmerzgrenze der Dortmunder Verantwortlichen extrem hoch ist. Zwar wollen die Red Devils versuchen, ein Angebot in Höhe von rund 60 Millionen Euro vorzubereiten, da das aber sogar klar unter der Summe der Klausel für das nächste Jahr liegt, wird der BVB da auf keinen Fall in Gespräche einsteigen.
Die Schmerzgrenze, die man intern festgelegt hat, soll bei rund 120 Millionen Euro liegen. Das wurde jetzt schon mehrfach berichtet und ist ein Indikator dafür, dass die Dortmunder nur in einem ganz besonderen Fall in diesem Sommer einem Transfer zustimmen würden.
