Dortmund zuversichtlich: Warum ein El-Mala-Deal trotzdem wackelt

Manuel Behlert

Borussia Dortmund arbeitet weiterhin an einem Transfer von Said El Mala. Der Offensivspieler soll neben Konstantinos Karetsas zu den Schwarzgelben wechseln.

Fůr den Moment sieht es aber so aus, dass es noch keine nahende Einigung gibt. Zwar haben die Schwarzgelben ihr Angebot verbessert, aber noch immer reicht es nicht, um wirklich in entscheidende Verhandlungen einzusteigen.

Die Gesamtsumme, die die Kölner fordern, liegt weiterhin bei 50 Millionen Euro. Diese kann auf verschiedene Arten zustande kommen, das steht außer Frage. Aber die Dortmunder Dealstruktur kommt noch nicht an diese Summe heran.

El Mala: Welche Probleme jetzt drohen

Wie Sky nun im Transfer Update enthüllt hat herrscht bei den Schwarzgelben noch immer eine gewisse Zuversicht. Der Deal ist aber noch lange nicht nahe, das wurde auch mehrfach betont.

Nils-Ole Book
Foto: Getty Images

Ole Book muss eine Lösung finden und ein Angebot abgeben, das finanziell noch deutlich besser ist als das jetzige. Er ist nicht mit nach Japan geflogen, sondern bleibt in Deutschland, um Transfers voranzutreiben. Sowohl auf der Zugangs- als auch auf der Abgangsseite.

Im Fall von El Mala ist das Problem vor allem, dass die Kölner aktuell absolut kein Interesse daran haben, von ihrer Forderung abzurücken.

Für den BVB wird es ein Geduldsspiel, bei den Kölnern herrscht mittlerweile die Meinung, dass auch ein Verbleib auf keinen Fall mehr auszuschließen ist. El Mala selbst soll auf jeden Fall auch im Hinterkopf haben dass er noch eine weitere Saison in Köln spielen könnte.

Wechsel nach England, zum Beispiel zu Brighton und Brentford, hatten sich vor wenigen Wochen noch zerschlagen. Danach wurde es eher ruhig um den Kölner Profi. Klar ist aber: Wenn es ein passendes Angebot gibt, egal ob jetzt aus Dortmund oder von einem anderen Klub, kann es sehr schnell gehen.

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