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BVB im Achtelfinale: Diese harten Brocken warten nun

Borussia Dortmund
Foto: FABRICE COFFRINI/AFP via Getty Images

Nach dem 2:1-Zittersieg gegen Slavia Prag steht fest: Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der UEFA Champions League. Als Gruppenzweiter hinter dem FC Barcelona drohen nun allerdings harte Brocken.



Dank eines überragenden Roman Bürki, der Treffer von Jadon Sancho (10. Minute) und Julian Brandt (61. Minute) und der Schützenhilfe des FC Barcelona steht Borussia Dortmund nun im Achtelfinale der UEFA Champions League. Gegen Slavia Prag gewann der BVB denkbar knapp und glücklich mit 2:1. Zeitgleich gewann Barcelona bei Inter Mailand mit 2:1. Die Italiener steigen in die UEFA Europa League ab. Barcelona und Dortmund ziehen in die Runde der letzten 16 ein.

Im Achtelfinale warten auf Borussia Dortmund fast ausschließlich große Kaliber. Klar ist, dass Dortmund nicht auf die deutschen Klubs FC Bayern München und RB Leipzig treffen kann, die ihre Gruppen gewannen. Auch ein erneutes Duell mit dem FC Barcelona ist ausgeschlossen. Die Achtelfinal-Hinspiele gehen am 18./19./25./26. Februar 2020 über die Bühne. Am 10./11./17./18. März werden die Rückspiele ausgetragen. Dortmund wird zunächst im heimischen Signal Iduna Park antreten.

Tuchel und Klopp im Lostopf – trifft Dortmund auf einen Ex-Trainer?

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Borussia Dortmund könnte gleich auf zwei Ex-Trainer treffen. Paris Saint-Germain hat vor dem abschließenden Spiel am heutigen Mittwoch seine Gruppe vor Real Madrid bereits gewonnen und ist ein möglicher Gegner des BVB. Ebenso könnten die Borussen auf ihren ehemaligen Coach Jürgen Klopp und den FC Liverpool treffen. Die Engländer gewannen am Abend mit 2:0 in Salzburg und sicherten sich vor dem SSC Neapel den Gruppensieg. Auch Manchester City und Juventus Turin könnten im Achtelfinale auf den BVB warten. Das vermeintlich leichteste Los wäre der FC Valencia, der sich in der seiner Gruppe überraschend vor dem FC Chelsea und Ajax Amsterdam durchsetzen konnte. Auf keinen Fall werden die Dortmunder auf Tottenham Hotspur, Real Madrid, Chelsea, Olympique Lyon oder den SSC Neapel treffen, die jeweils Gruppenzweiter wurden.

„Wir dürfen uns nicht kleiner machen, als wir sind“, so Roman Bürki (29) nach dem Spiel gegen Prag. „Wir haben eine Top-Gruppe in der Champions League überstanden und können nun selbstbewusst auftreten.“ Weiter geht es für Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) in der Bundesliga beim FSV Mainz 05.

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