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Trotz Coronakrise: Spricht Götze mit AS Rom?

Mario Götze
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Hat Mario Götze (27) bereits einen neuen Klub gefunden? Medienberichten zufolge zeigt der italienische Spitzenklub AS Rom konkretes Interesse am Noch-Dortmunder. Wann ein Transfer über die Bühne gehen könnte, wäre allerdings völlig offen.



Dass Mario Götzes Vertrag bei Borussia Dortmund nicht mehr verlängert wird, ist beschlossene Sache. Sein Kontrakt läuft am 30. Juni 2020 aus. Zuletzt wurde berichtet, dass Götze einen Wechsel in das europäische Ausland bevorzugen würde.

Wie die italienische Zeitung „Corriere dello Sport“ berichtet, soll die AS Rom konkretes Interesse am Weltmeister von 2014 bekundet haben. Dem Bericht zufolge hätte Rom-Sportdirektor Gianluca Petrachi (51) Kontakt zu Götze und dessen Management aufgenommen. In den kommenden Wochen soll es zu ersten Gesprächen zwischen Klub und Spieler bzw. Berater kommen.

Ein Götze in der Form der aktuellen Saison wird einem Klub wie AS Rom jedoch kaum weiterhelfen können. Götze, mit 8 Millionen Euro Jahresgehalt ein Spitzenverdiener bei Borussia Dortmund, spielte bei Trainer Lucien Favre (62) zuletzt kaum mehr eine Rolle. Fraglich, ob er bei der AS Rom regelmäßig zum Einsatz kommen würde. Außerdem ist es derzeit weiterhin unklar, wann der Spielbetrieb überhaupt wieder aufgenommen werden kann. Vor allem in Italien ist die Coronakrise nach wie vor besonders groß.

Medien: Mario Götze kann sich Wechsel nach Italien vorstellen

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Wie die „Sport Bild“ berichtet, könnte sich Mario Götze einen Wechsel nach Italien durchaus vorstellen. Götze bekräftigte, dass er (noch) nicht in die USA oder nach China wechseln möchte. Auch ein Wechsel innerhalb der 1. Bundesliga wäre kein Thema – vermutlich auch, weil er für die meisten Klubs nicht zu bezahlen wäre.

Bis zur Coronakrise absolvierte Mario Götze in der laufenden Saison 19 Pflichtspiele für Borussia Dortmund. Er verzeichnete drei Tore und eine Vorlage. Sein letztes Länderspiel bestritt der WM-Held von 2014 am 14. November 2017 (2:2 gegen Frankreich). Für die Weltmeisterschaft 2018 wurde der Mittelfeldmann von Bundestrainer Joachim Löw (60) nicht berücksichtigt.

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