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Führich nach Stuttgart: Warum der BVB mitverdient

Chris Führich
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Dass Chris Führich (23) vom Zweitligisten SC Paderborn zum VfB Stuttgart gewechselt ist, dürfte auch Borussia Dortmund gefreut haben. Wie die Schwaben nun bestätigten, verdient der BVB beim Transfer des 23-Jährigen ordentlich mit.



2013 war Chris Führich aus der Jugend des FC Schalke 04 an den Borsigplatz gewechselt. 2015 folgte der Wechsel zum VfL Bochum, ehe es über Rot-Weiß Oberhausen und den 1. FC Köln 2019 zurück zu Borussia Dortmund ging. Doch bei den Borussen konnte sich Führich nie durchsetzen und spielte lediglich in der 2. Mannschaft in der Regionalliga West.

Die Borussia verlieh Führich für ein Jahr zum SC Paderborn. In der 2. Bundesliga blühte der 23-Jähige auf und markierte 14 Tore und acht Assists in 37 Pflichtspielen. Die Paderborner sicherten sich eine Kaufoption in Höhe von 700.000 Euro, die sie schließlich zogen.

Führich-Transfer: „Richtig hoher Batzen“ an den BVB

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Doch Chris Führich machte beim SC Paderborn nachhaltig auf sich aufmerksam und wagt nun den Schritt in die 1. Bundesliga. Der VfB Stuttgart hat sich die Dienste des ehemaligen Dortmunders gesichert. Drei Millionen Euro sollen von Stuttgart nach Paderborn geflossen sein.

Allerdings mussten die Schwaben auch den BVB bezahlen – mit einem „richtig hohen Batzen“, so VfB-Sportdirektor Sven Mislintat gegenüber dem „Zeitungsverlag Waiblingen“, denn die Dortmunder hatten sich eine Weiterverkaufsbeteiligung zusichern lassen.

In Stuttgart soll Führich in die Fußstapfen von Nicolas Gonzalez (23) treten, der nach Italien zum AC Florenz gewechselt ist. Mislintat spricht von einem „polyvalenten Spieler“, den man hinzugewonnen hätte. Der Sportdirektor des VfB Stuttgart kennt Führich zudem noch aus seiner Dortmunder Zeit.

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