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Youssoufa Moukoko will abwarten – Zukunftsentscheidung erst nach der Vorbereitung

Youssoufa Moukoko
Foto: IMAGO

Noch sind zwar einige Dinge zu klären, doch sofern nichts Unerwartetes passiert, kann Borussia Dortmund in den nächsten Tagen mit Sebastien Haller (Ajax Amsterdam) wohl den Wunschstürmer als Nachfolger des zu Manchester City abgewanderten Torjägers Erling Haaland präsentieren. Der ivorische Nationalstürmer wäre die gesuchte Nummer neun und um Sturmzentrum des BVB sicherlich gesetzt.



Nachdem Steffen Tigges die Freigabe für einen Wechsel zum 1. FC Köln erhalten hat, wäre Haller zugleich der einzige, großgewachsene Mittelstürmer im Kader. Steht der 27-Jährige einmal nicht zur Verfügung, wäre nach jetzigem Stand Youssoufa Moukoko die logische Alternative. Donyell Malen, der grundsätzlich auch als Spitze spielen kann, scheint unterdessen auf Außen oder mit etwas Anlauf aus hängender Position kommende besser aufgehoben. Selbiges gilt für Neuzugang Karim Adeyemi.

Auch eine falsche Neun als Alternative

Allerdings ist durchaus auch vorstellbar, dass im Fall der Fälle eine falsche Neun aufgeboten würde, für die es mit Marco Reus und Thorgan Hazard, dessen Verbleib angesichts einer angeblichen Offerte von Newcastle United aber noch fraglich ist, zumindest zwei Optionen gibt.

Noch nicht geklärt ist unterdessen auch die Zukunft von Moukoko, der unter seinem alten Förderer Edin Terzic auf mehr Einsatzzeiten als in der vergangenen, freilich auch von mehreren Verletzungen durchzogenen Saison hofft. Nach Informationen der „Sport Bild“ will der 17-Jährige vor einer Zukunftsentscheidung indes erst einmal die Vorbereitung abwarten und dabei sicherlich seine Perspektiven beim BVB ausloten. Sollte sich für Moukoko in den Tests abzeichnen, vielleicht nur dritte Wahl in der Spitze zu sein, ist nicht ausgeschlossen, dass der U21-Nationalspieler einen anderen Weg einschlagen wird.

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