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BVB länger ohne Thomas Meunier? Terzic schließt Systemumstellung nicht aus

Thomas Meunier
Foto: Getty Images

Dem Achtelfinale der Champions League ist Borussia Dortmund mit dem 1:1 gegen den FC Sevilla wieder einen Schritt näher gekommen, doch neben einer insgesamt wenig begeisternden Vorstellung gegen die Andalusier drückte am Dienstagabend auch die verletzungsbedingte Auswechslung von Thomas Meunier auf die Stimmung. Der belgische Nationalverteidiger zog sich in der Schlussphase eine Leistenblessur zu und muss damit womöglich längere Zeit pausieren.



Die Ergebnisse der von Trainer Edin Terzic angekündigten Untersuchungen sind bislang zwar nicht da bzw. zumindest nicht veröffentlicht, doch ist wohl mit der einen oder anderen Woche Pause zu rechnen.

Süle in Berlin wieder als Rechtsverteidiger?

Für das Gastspiel am Sonntag beim 1. FC Union Berlin dürfte es in jedem Fall eng werden. Wahrscheinlich, dass dann wie am vergangenen Wochenende, als Meunier beim 2:2 gegen den FC Bayern München aus privaten Gründen fehlte, wieder Niklas Süle auf die rechte Abwehrseite rückt, Mats Hummels und Nico Schlotterbeck folglich die Innenverteidigung bilden.

Marius Wolf wäre eine weitere Alternative zu Meunier, während Terzic laut „Ruhr24“ explizit auch Felix Passlack als Option nannte. Gegenüber dem Portal schloss der BVB-Coach überdies auch eine Umstellung auf Dreierkette nicht aus: „Wir haben auch immer noch die Möglichkeit, das System umzustellen und mit zwei Wingbacks zu spielen, mit Flügelverteidigern.“ In diesem Fall wäre auch Thorgan Hazard eine Möglichkeit, wobei das Trio Süle, Hummels und Schlotterbeck dann gemeinsam die letzte Reihe bilden würde.

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