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Fabian Rieder auch beim BVB ein Thema? – Schweizer Top-Talent mit vielen Optionen

Sebastian Kehl
Foto: IMAGO

Noch ist gar nicht sicher, dass neben Mo Dahoud auch Jude Bellingham den Verein verlassen wird, aber dennoch wird Borussia Dortmund schon seit längerem nahezu täglich mit potentiellem Ersatz für das zentrale Mittelfeld in Verbindung gebracht. Der neueste Name in diesem Zusammenhang ist nun Fabian Rieder von den Young Boys Bern.



Während die Bemühungen Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt) wohl in der Tat schon fortgeschritten sind, handelt es sich bei Enzo Le Fée (FC Lorient), Mohammed Kudus (Ajax Amsterdam), Manu Koné (Borussia Mönchengladbach) oder Ilkay Gündogan (Manchester City) bislang nur um mehr oder weniger vage Spekulationen.

Fünf Bundesligisten im Rennen?

Die Meldung des Schweizer Boulevard-Blatts „Blick“, laut dem zahlreiche Bundesligisten den 21 Jahre alten Rieder auf dem Wunschzettel haben sollen, lässt sich derweil noch schwer einstufen. Am heißesten gehandelt wird bei Rieder indes ohnehin Borussia Mönchengladbach, steht die Fohlen-Elf im Sommer doch wohl vor einem größeren Umbruch. Neben dem BVB sollen sich aber auch Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim mit Rieder beschäftigen.

Rieder selbst machte gegenüber „Blick“ nun kein Geheimnis daraus, im Sommer am liebsten nach Deutschland wechseln zu wollen: „Ich verfolge die Bundesliga, seit ich ein Kind bin, aber ich bin auch offen für andere Ligen. Die Premier League beispielsweise. Aber wenn ich wählen könnte, wäre es die Bundesliga, aber ich weiß, dass es kein Wunschkonzert ist.“

Angesichts eines noch bis 2025 laufenden Vertrages in Bern müsste der neue Verein für den zweifachen A-Nationalspieler der Schweiz aber wohl etwas tiefer in die Tasche greifen.

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