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Nächste Gesprächsrunde, aber weiter keine Einigung mit Marco Reus

Marco Reus
Foto: IMAGO

Nachdem medial schon vor zwei Wochen eine Einigung zwischen Borussia Dortmund und Marco Reus auf eine Verlängerung der aktuell bis 30. Juni befristeten Zusammenarbeit vermeldet worden ist, steht die offizielle Vollzugsmeldung nach wie vor aus. Aus gutem Grund, denn noch immer gibt es zwischen beiden Partien offene Punkte zu klären.



Laut einem Bericht der „Bild“ kamen Reus und sein Berater Dirk Hebel, der die Meldungen bezüglich einer Einigung vorvergangene Woche direkt dementiert hat, am gestrigen Donnerstag auf der Geschäftsstelle des BVB erneut zu Gesprächen mit Sportdirektor Sebastian Kehl zusammen.

Einigung weiterhin wahrscheinlich

In einer laut „Bild“ von beiden Seiten als „wertschätzend“ empfundenen Atmosphähe wurde über die Konditionen eines neuen Einjahresvertrages, den der BVB zu stark reduzierten Konditionen offeriert, gesprochen. Darüber hinaus sollen aber auch die jüngsten Auftritte von Reus diskutiert worden sein, nachdem die Verantwortlichen um Klubboss Hans-Joachim Watzke damit und insbesondere auch der Körpersprache des Kapitäns etwa beim 3:3 in Stuttgart nicht zufrieden waren.

Obwohl Reus nicht nur intern, sondern auch im Umfeld durchaus kritisch gesehen wird, gilt es als wenig wahrscheinlich, dass beide Seiten nicht zueinander finden. Klar scheint aber, dass Reus künftig nicht mehr als absoluter Leistungsträger eingeplant wird und dementsprechend auch gehaltstechnisch nicht mehr in der obersten Kategorie angesiedelt sein soll.

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