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Stadt Dortmund verrät: So würde die Meisterfeier des BVB ablaufen

BVB Borsigplatz
Foto: IMAGO

Die Chancen stehen außerordentlich gut, dass Borussia Dortmund am Samstag gegen 17.15 Uhr tatsächlich Deutscher Meister sein wird. Schließlich steht dazwischen einzig noch das Erreichen eines Heimsieges gegen Mainz 05 im Wege – und bislang lautet die Heimbilanz des BVB in dieser Saison 14-1-1. So würde die folgende Meisterfeier in der Stadt Dortmund am Sonntag ablaufen.



Die Planungen dafür laufen natürlich schon länger, auch wenn sich das Tabellenbild in den letzten Wochen ständig änderte. Der BVB aber blieb immer im Rennen um die Meisterschale und hat vor dem letzten Spieltag die Nase sogar mit zwei Punkten vorn. Weshalb auch ein Remis für den Titel reichen würde, sollte der FC Bayern München sein Spiel beim FC Bayern München nicht gewinnen.

Gelingt dem BVB dann wirklich der Gewinn der Deutschen Meisterschaft, würde sich die Mannschaft sowie der Trainerstab zunächst ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Im Anschluss startet ein Korso mit den feiernden Spielern ab Osterholzstraße durch die Stadt, der eine Route von etwa vier Kilometer zurücklegen soll. Abfahrt dieses Triumphzuges ist um 12.09 Uhr. Gegen 13.09 Uhr soll dann das Herz des Umzugs erreichte werden: der Borsigplatz. Von da aus wird es weiter durch die gesamte Innenstadt gehen, Ziel wäre der U-Turm beim Hauptbahnhof.

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Höhepunkt wäre wieder die Umrundung des Borsigplatzes

Erwartet werden zu den möglichen Feierlichkeiten 200.000 bis 250.000 Menschen, so die Dortmunds OB Thomas Westphal heute in einer Pressekonferenz. Hotelbetten sind bereits knapp, im Bereich der Feiern gälte dann ein Glasverbot.

Einen Wermutstropfen müssen die Fans aber in jedem Fall schlucken. Es wird in der gesamten Stadt kein Public Viewing geben. Dabei wäre das Interesse sicher riesig. Schließlich hätte der BVB neben den verkaufen 81.365 Tickets rund 300.000 Karten für das Spiel im Signal-Iduna-Park verkaufen können. Grund für den Verzicht auf ein Public Viewing sind nicht etwas Sicherheitsbedenken. Der die Übertragungsrechte besitzende Sender Sky hat schlicht kein Grünes Licht für eine kostenlose, öffentliche Übertragung gegeben.

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