BVB-Abschied? Felix Nmecha hat zwei Wunschvereine

Borussia Dortmund muss sich auf wachsendes Interesse an Felix Nmecha einstellen. Vor allem zwei englische Topklubs haben offenbar die besten Chancen auf eine Verpflichtung des Nationalspielers.

Felix Nmecha gehört nach seinen überzeugenden Leistungen bei der Weltmeisterschaft zu den begehrtesten Spielern auf dem Transfermarkt. Mehrere europäische Topklubs sollen den Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund beobachten. Laut einem Bericht der BILD kristallisieren sich dabei zwei Vereine als klare Favoriten heraus.

Demnach üben vor allem Manchester City und Manchester United die größte Anziehungskraft auf den Nationalspieler aus. Newcastle United gilt zwar ebenfalls als ernsthafter Interessent und soll Nmecha als möglichen Nachfolger von Bruno Guimarães auf dem Zettel haben, im Werben um den Dortmunder aber schlechtere Chancen besitzen.

Für Manchester City spricht auch Nmechas Vergangenheit. Der gebürtige Hamburger wurde beim englischen Spitzenklub ausgebildet und absolvierte dort sogar drei Pflichtspiele für die Profis, ehe er über den VfL Wolfsburg nach Dortmund wechselte.

BVB mit hohem Preisschild für Felix Nmecha

Neben den drei Premier-League-Klubs sollen laut BILD auch Bayern München und Real Madrid die Entwicklung des BVB-Stars genau verfolgen. Im Vergleich zu den beiden Manchester-Klubs sollen sie bei einem möglichen Wechsel allerdings nicht die besten Karten besitzen.

Felix Nmecha
Foto: Pau Barrena/Getty Images

Trotz des großen Interesses sieht sich Borussia Dortmund bei dem 25-Jährigen in einer komfortablen Position. Nmecha verlängerte seinen Vertrag erst vor Kurzem bis 2030, weshalb die Verantwortlichen einem möglichen Transfer gelassen entgegensehen. Nach Informationen der BILD würden die Schwarz-Gelben in diesem Sommer erst ab einer Ablösesumme von mindestens 120 Millionen Euro über einen Verkauf nachdenken.

Perspektivisch könnte sich die Ausgangslage allerdings verändern. Dem Bericht zufolge soll Nmecha ab 2027 über eine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro verfügen, die sich ein Jahr später auf 70 Millionen Euro reduziert. Für die kommende Saison planen die BVB-Bosse jedoch weiterhin fest mit dem Mittelfeldspieler.

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