Weidenfeller packt aus: Dieses Ritual hatte Klopp vor BVB-Spielen

Borussia Dortmund feierte mit Jürgen Klopp große Erfolge. Nun verrät BVB-Legende Roman Weidenfeller eine kuriose Angewohnheit seines früheren Trainers.

Kurz vor dem Anpfiff noch schnell eine Zigarette? Bei Jürgen Klopp soll das zumindest während seiner erfolgreichen Jahre bei Borussia Dortmund vorgekommen sein. Darüber hat sein ehemaliger BVB-Torwart Roman Weidenfeller nun gesprochen – und dabei auch Geschichten über andere prominente Fußballer ausgepackt.

Weidenfeller kennt Klopp bestens. In insgesamt 280 Begegnungen stand der Weltmeister von 2014 unter dem heutigen 59-Jährigen zwischen den Pfosten. Gemeinsam erlebten beide eine der erfolgreichsten Phasen der jüngeren Dortmunder Vereinsgeschichte. Der BVB holte in dieser Zeit zwei deutsche Meisterschaften und triumphierte einmal im DFB-Pokal.

Im RTL-Talk „Schwarz. Rot. Klopp – der Länderspiel-Talk“ erinnerte sich Weidenfeller nun an die gemeinsame Zeit. Moderator Riccardo Basile wollte wissen, ob es vor den Partien ein bestimmtes Ritual zwischen Trainer und Torwart gegeben habe. Weidenfeller fiel dabei vor allem eine Angewohnheit Klopps ein.

Weidenfeller verrät: Klopp rauchte vor BVB-Spielen

„Ich glaube, es ist durchaus bekannt, dass er ganz gerne mal eine Zigarette raucht – auch vor dem Spiel“, berichtete der frühere Nationalkeeper. Zum Raucherbereich wurde die Dortmunder Umkleide deshalb allerdings nicht. Klopp soll für seine Zigarette nach draußen gegangen sein. „Jetzt nicht in der Kabine, aber außerhalb der Kabine. Das geht schon noch, glaube ich“, stellte Weidenfeller klar.

Jürgen Klopp
Foto: IMAGO

Mit solchen Geschichten war das Thema für den ehemaligen BVB-Keeper noch nicht beendet. Denn offenbar gab es auch unter früheren deutschen Nationalspielern den einen oder anderen Raucher. Auf die Frage, wer während seiner Karriere ebenfalls zur Zigarette gegriffen habe, nannte Weidenfeller unter anderem Bernd Schneider: „Der Schnix, also Bernd Schneider, kurz mal.“

Noch ungewöhnlicher fällt seine Erinnerung an Oliver Neuville aus. Der frühere Nationalstürmer soll sich sogar während der Halbzeitpause gelegentlich ein paar Züge gegönnt haben. Weidenfeller fasste die damaligen Szenen so zusammen: „Wenn ein Spiel besonders flüssig gegangen ist, standen da zwei Leute und haben einmal kurz gezogen.“

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