Felix Nmecha hat eine sehr gute Saison für Borussia Dortmund gespielt. Der Nationalspieler verlängerte seinen Vertrag beim BVB bis 2030, hat ab dem Sommer 2027 eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag.
Gute Leistungen bei der Weltmeisterschaft 2026, zumindest in den ersten beiden Gruppenspielen, haben dafür gesorgt, dass Nmecha bei dem ein oder anderen Topklub ins Gespräch geraten ist.
Unter anderem haben ihn englische Teams wie Newcastle United im Visier. Auch der FC Bayern hat in persona Max Eberl sein Interesse kommuniziert und intern hinterlegt. Die BVB-Bosse rechnen nicht damit, dass es in diesem Sommer ohne eine Klausel zu einem Abgang kommt, aber es gibt Klubs, die die Geduld der Verantwortlichen testen könnten.
Nmecha hat Zukunftsoptionen im Hinterkopf
Für den Spieler selbst ist die WM nun vorüber, nachdem Deutschland gegen Paraguay im Sechzehntelfinale die Segel streichen musste. Jetzt geht es in den Urlaub, dann wird sich auf die nächste Saison vorbereitet. Wahrscheinlich in Dortmund. Aber ein wenig Restzweifel besteht weiterhin, da die finanzkräftigen Klubs aus England oft nicht locker lassen.

Auch wenn Newcastle zuletzt als letztes Team angeklopft hat und nach einer Alternative sucht, falls Bruno Guimaraes, Sandro Tonali oder im Extremfall sogar beide den Verein verlassen, präferiert der Spieler andere Optionen. Laut einem Bericht der Sport BILD sind vor allen Dingen die Teams aus Manchester, also United und City, reizvoll für Nmecha.
Aber auch wenn sich der Spieler Gedanken über ein mögliches Ziel in der Zukunft macht, bleibt man bei Dortmund weiterhin relaxed und wäre ohnehin erst ab einer Schmerzgrenze von 120 Millionen Euro bereit, über einen Sommertransfer nachzudenken. Die Klausel, die dann ab nächstem Sommer gültig ist, soll zum Start bei rund 80 Millionen Euro liegen.
