Vertragsprobleme? Ein Punkt bei Kovac wird noch diskutiert

Manuel Behlert

Der BVB will mit Niko Kovac verlängern und ist zuversichtlich, dass es auch gelingt, eine Einigung zu erzielen. Doch ein Selbstläufer ist das nicht, denn noch immer werden einige Dinge diskutiert. 

BVB-Boss Carsten Cramer bestätigte zuletzt, dass es gute Gespräche gibt, aber noch war nicht von einer finalen Einigung die Rede.

„Ich weiß, dass Lars Ricken und Niko sehr vertrauliche Gespräche mit den Beratern geführt haben. Ihnen ist sicherlich auch bewusst, dass wir in den kommenden Tagen und Wochen viel unterwegs sein werden und viel Zeit miteinander verbringen werden. Dort werden wir mit Sicherheit die Gelegenheit finden, final darüber zu sprechen“, so Cramer gegenüber Sky. 

Letzte Woche hieß es noch, dass die Dinge sich langsam aber sicher auf der Zielgeraden befinden würden. Doch noch ist Zurückhaltung geboten.

Kovac: Noch gibt es einen Knackpunkt

Im Transfer Update hieß es nun, dass die Dortmunder zwar Fortschritte in den Gesprächen mit Kovac machen, aber weitere Vertragsdetails noch in Klärung sind. Der BVB bietet Kovac ganz offensichtlich einen Vertrag bis zum Sommer 2029 an, womit die Seite des Trainers nicht ganz so zufrieden ist.

Demnach wird ein Vertrag bis 2030 gefordert. Das wäre ein Vertrauensbeweis an den Trainer, aber natürlich auch ein Risiko, wenn man keine Klausel einarbeitet, die den Klub absichert, falls die Zusammenarbeit doch nicht erfolgreich wird.

Niko Kovac
Foto: IMAGO

Klar ist aber auch: Es ist kein Ausschlusskriterium. Auch eine Einigung bei einem Vertrag bis 2029 ist möglich. Die Rahmenbedingungen müssen insgesamt aber einfach passen. Genau das ist der Grund, warum es noch keinen Vollzug gab. In diesem Monat könnte es aber soweit sein, vor allem dann, wenn beide Seiten bereit sind, Kompromisse einzugehen.

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