Es sind harte Wochen, in denen sich der BVB befindet. Begonnen hat alles mit dem 2:2 gegen Werder Bremen am Freitag, jetzt wartet eine englische Woche nach der anderen auf die Dortmunder.
Es kann eine knifflige Phase werden, und er man sehr gut erkennen kann, wohin die Reise für die Dortmunder in dieser Saison geht.
Geht es nach den Verantwortlichen, dann wird das gar nicht zu einem großen Thema. Das erklärte Lars Ricken vor dem Spiel gegen Bodö/Glimt in der Champions League im Rahmen einer Medienrunde.
Ricken: „Ein bisschen anstrengend“
„Das ist schon eine krasse Woche, aber auch nichts komplett Außergewöhnliches. Die Spieler sind es gewohnt, permanent im Flugzeug zu sitzen. Da gibt es gibt keine Ausreden. Wir nehmen das an. Es wird natürlich ein bisschen anstrengend sein, aber wir haben ja auch ein gutes Team um die Mannschaft herum und werden in jedes Spiel top vorbereitet gehen“, erklärte Ricken.
Heißt im Umkehrschluss: Die Dinge sind, wie sie sind und der BVB muss sich genau darauf einstellen, diese kniffligen Wochen so gut es geht über die Bühne zu bringen.

Das Spiel in Norwegen sieht Ricken auch als eine große Herausforderung an Kein Wunder, denn die Norweger haben schon so manch einen Favoriten ärgern können. „Wir gehen davon aus, dass es kein großer Spaß wird, gegen Bodø/Glimt zu spielen, sondern wirklich eine große Herausforderung. Die Temperaturen werden ein bisschen über null liegen, aber ich habe gehört, dass die gefühlte Temperatur minus sieben Grad ist. Dann spielen wir noch auf einem Kunstrasenplatz. Das haben die Spieler, glaube ich, das letzte Mal im Jugendbereich gemacht“, erklärte Ricken weiter.
Ein Sieg wäre nach dem Auftakt, der ebenfalls schon gewonnen wurde, natürlich essenziell wichtig, um für Ruhe zu sorgen und eine gute Ausgangslage zu haben.
