Darryl Bakola gilt als eine der heißesten Aktien auf dem Transfermarkt. Zahlreiche Klubs haben es auf den 18 Jahre jungen Mittelfeldmann von Olympique Marseille abgesehen. Auch Borussia Dortmund hat seine Fühler nach dem französischen U20-Internationalen ausgestreckt.
Bereits im Dezember 2025 kamen erste Gerüchte auf, dass Bakola noch in diesem Winter OM verlassen könnte. Der BVB zählte schon damals zu den interessierten Vereinen. Der neunmalige Meister Frankreichs baut den Youngster behutsam auf, gönnt ihm immer wieder Kurzeinsätze. Wettbewerbsübergreifend finden sich in der aktuellen Saison neun Partien in seiner Bilanz.
In der vergangenen Spielzeit debütierte er beim 5:1 gegen Le Havre mit etwas mehr als 17 Jahren in der Ligue 1. Sein Vertrag mit Marseille läuft noch bis 2027. Einen langfristigen Profikontrakt mochte Bakola allerdings bislang nicht unterschreiben. Der technisch starke Zehner zeichnet sich durch seine Kreativität und Torgefahr aus. Schwächen besitzt der Youngster aber noch im Defensivverhalten.
Transfermarkt.de taxiert seinen Wert auf vier Millionen Euro. Eine mögliche Ablöse dürfte aber weit höher liegen. OM soll sich zwischen 15 und 20 Millionen Euro verhandlungsbereit zeigen, heißt es.
Zahlreiche Interessenten
Neben dem BVB soll aus der Bundesliga der VfB Stuttgart ebenfalls seine Angel nach dem Top-Talent ausgeworfen haben. Auch Eintracht Frankfurt blickt offenbar gespannt auf die Entscheidung des Offensivakteurs. Das meldet fussballtransfers.com.
Doch nicht nur deutsche Klubs interessieren sich für den jungen Franzosen mit Wurzeln in der Republik Kongo. So soll der FC Chelsea bereits nachgefragt haben. Eine Leihe innerhalb der Ligue 1 zu Partnerklub Racing Straßburg liege im Bereich des Möglichen. Mit dem FC Arsenal und Newcastle United haben zwei weitere Klubs aus der finanzstarken Premier League Bakola auf dem Zettel.
