BVB-Transfer? Köln-Boss spricht über El Mala

Manuel Behlert

Borussia Dortmund wird aktuell Interesse an Kölns Said El Mala nachgesagt. Die Schwarzgelben haben auch schon ein Angebot abgegeben, für den Moment reicht das aber nicht aus, um einen Transfer durchzuziehen. 

Die Kölner wollen El Mala eigentlich nicht abgeben und wenn, dann nur, wenn insgesamt 50 Millionen Euro geboten werden. Danach seht es im Moment noch nicht aus.

Der BVB will hartnäckig bleiben, aber es gibt auch keine Garantie, dass die geforderte Summe im Laufe des Transferfensters noch ansteigt, wenn die Kölner im Endeffekt immer weniger Zeit hätten, den Spieler zu ersetzen.

Kessler äußert sich zu El Mala

Köln-Boss Thomas Kessler hat sich nun zur Personalie El Mala geäußert. Und das recht klar.

„Der Stand ist unverändert: Said ist unser Spieler und besitzt einen langfristigen Vertrag. Er arbeitet jeden Tag sehr professionell, bringt sich voll ein und ist für uns ein Spieler mit außergewöhnlichem Potenzial“, so Kessler.

Und weiter: „Dass sich andere Vereine für einen solchen Spieler interessieren und darüber spekuliert wird, gehört zum Fußball dazu. Fakt ist aber auch: Es ist kein Transfer zustande gekommen. Deshalb konzentrieren wir uns auf das, was vor uns liegt, und wir freuen uns, dass Said ein wichtiger Teil unserer Mannschaft ist.“

Said El Mala
Foto: Lars Baron/Getty Images

Angesprochen darauf, unter welchen Umständen ein möglicher Transfer konkret werden könnte, entgegnete Kessler: „Grundsätzlich gilt: Wir treffen Entscheidungen immer im Sinne des 1. FC Köln. Sollte irgendwann ein Zeitpunkt kommen, an dem sowohl die sportlichen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen absolut überzeugen, würden wir uns selbstverständlich damit auseinandersetzen. Aktuell stellt sich diese Frage aber nicht.“

Das heißt im Umkehrschluss, dass das Angebot des BVB nicht im Ansatz den Forderungen der Kölner entspricht.

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