Karriereende 2027? Ex-BVB-Star Mkhitaryan schließt Millionen-Wechsel aus

Wie sieht die Zukunft von Henrikh Mkhitaryan (37) aus? Der Vertrag des Mittelfeldspielers von Inter Mailand läuft nur noch bis Sommer 2027. Doch bevor Gerüchte hochkochen, setzt der Ex-BVB-Star in einem Interview ein klares Zeichen.

Wie es für Mkhitaryan nach dem Ende der aktuellen Saison weitergeht, ist momentan noch offen. Bestimmten Optionen erteilte er in einem Fernsehinterview gegenüber einem armenischen TV-Sender laut 4-4-2.com nun jedoch eine klare Absage: „Ich schließe einen Wechsel nach Saudi-Arabien, Armenien oder in die MLS aus. Denn für mich war Geld noch nie das Wichtigste.“

Im Sommer 2013 schloss sich Mkhitaryan Borussia Dortmund an. Insgesamt drei Jahre trug er den schwarzgelben Dress. Für die Westfalen stand er in 140 Pflichtspielen auf dem Platz. Seine Ausbeute mit 41 Treffern und 49 Assists fällt beeindruckend aus. Manchester United legte 42 Millionen Euro für den begnadeten Techniker auf den Tisch. Nach weiteren Stationen beim FC Arsenal und AS Rom fand er 2022 den Weg zu den Nerazzurri.

„Ich kann nichts versprechen“

Erst im Juli dieses Jahres hatte der Routinier sein auslaufendes Arbeitspapier um eine weitere Saison verlängert. Ob der frühere Nationalspieler und Rekordtorschütze seines Landes jedoch noch einmal ein weiteres Jahr in Mailand anstrebt, lässt er derzeit völlig offen.

Henrikh Mkhitaryan
Foto: Getty Images

Gefragt nach seiner sportlichen Zukunft übt sich der Inter-Profi in Zurückhaltung: „Ich kann nichts versprechen, denn ich habe ein Alter erreicht, in dem man keine großen langfristigen Pläne machen sollte.“ Mkhitaryan will sich nicht festlegen und fügte hinzu: „Ich versuche, alles so gut wie möglich zu machen. Aber ich kann nicht versprechen, wie lange ich noch spielen werde.“

Vieles deutet auf ein Karriereende im Sommer 2027 hin. Dabei stand ein Rückzug schon vor geraumer Zeit im Raum, doch Mkhitaryan entschied sich letztlich für eine weitere Saison bei den Nerazzurri. Um noch ein Jahr für die Lombarden zu kicken, stimmte er einer massiven Gehaltsreduzierung zu. Trainer Cristian Chivu (45) schätzt den Routinier weiterhin und sieht in ihm eine wertvolle Alternative im Mittelfeld.

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