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BVB denkt über Lucas Alario nach – Weitere Optionen bei der Stürmersuche?

Lucas ALario
Foto: IMAGO

Wenn der neue Trainer Edin Terzic am nächsten Montag (27. Juni) zum ersten Training in der Vorbereitung auf die neue Saison bittet, wird der Kader von Borussia Dortmund aller Voraussicht nach nicht ansatzweise komplett dabei sein. Zum einen, weil zahlreiche Nationalspieler nach ihren Einsätzen in der Nations League noch im Urlaub weilen. Zum anderen aber auch, weil der eine oder andere geplante Neuzugang noch auf sich warten lässt.



Allen voran fehlt weiterhin ein Nachfolger für Erling Haaland im Sturmzentrum, der auf jeden Fall noch kommen soll. In diesem Zusammenhang wurden zuletzt vor allem Sebastien Haller (Ajax Amsterdam) und Sasa Kalajdzic (VfB Stuttgart) gehandelt und eine Entscheidung zwischen diesen beiden Stürmern erwartet. Laut einem Bericht der „Ruhr Nachrichten“ steht aber gerade Kalajdzic gar nicht ganz oben auf der Wunschliste. Vielmehr sollen mindestens zwei andere, potentielle Sturmverstärkungen intern höher bewertet werden, deren Namen aber bislang nicht oder kaum medial genannt wurden.

Alario kann und will Leverkusen verlassen

Zu den Kandidaten gehören soll so laut den „Ruhr Nachrichten“ auch Lucas Alario, der Bayer Leverkusen dank einer Ausstiegsklausel für festgeschriebene 6,5 Millionen Euro Ablöse verlassen kann und auch wird. Der Argentinier, der beim Werksklub zusätzlich zu Patrik Schick seit dem Winter mit Sardar Azmoun und den lange auch beim BVB gehandelten Adam Hlozek zwei neue Konkurrenten hinzubekommen hat, steht allerdings bereits in engem Kontakt mit Eintracht Frankfurt. Zudem sollen mit Betis Sevilla und dem FC Villarreal sowie Klubs aus Italien noch weitere Interessenten vorhanden sein.

Ähnlich wie Wout Weghorst, der gerüchteweise auf Leihbasis vom FC Burnley kommen könnte, wäre Alario eine im Vergleich zu den anderen Kandidaten kostengünstige Option. Der 29 Jahre alte Argentinier hat zudem seine Qualitäten in der Bundesliga mit 42 Toren und 14 Vorlagen in 125 Einsätzen schon hinreichend bewiesen. Optimal ins Raster des BVB, der am liebsten junge Spieler mit Weiterentwicklungspotential verpflichtet, passt Alario indes nicht.

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