In Mailand außen vor: Christopher Nkunku ein Kandidat für den BVB?

Nachdem es in den Tagen zuvor so schien, als würde eine Einigung näher rücken, ist der Wechsel von Said El Mala vom 1. FC Köln zu Borussia Dortmund am Freitag final geplatzt. Der BVB hat angekündigt, kein weiteres Angebot für den 19-Jährigen mehr abgeben zu wollen und hält stattdessen Ausschau nach einer Alternative.

Heiß gehandelt wird der 23-jährige Grieche Giannis Konstantelias von PAOK Saloniki, aber laut Bild gilt auch ein Vorstoß bei Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim) als denkbar. Abde Ezzalzouli (Betis Sevilla) und Alberto Moleiro (FC Villarreal) nennt das Boulevard-Blatt auch als Kandidaten, die man in Dortmund zumindest auf dem Zettel hat. Ebenso Jadon Sancho, der aber – wenn überhaupt – wohl erst kurz vor Transferschluss am 1. September zum Thema würde.

Für weitere Spekulationen sorgt die französische L’Equipe, die auch Christopher Nkunku mit dem BVB in Verbindung bringt. Der frühere Profi von RB Leipzig ist erst vor einem Jahr für rund 37 Millionen Euro vom FC Chelsea zur AC Mailand gewechselt, spielt dort in den Planungen aber schon wieder keine Rolle mehr und soll möglichst schon wieder abgegeben werden. Und auch Nkunku selbst will Milan wieder verlassen.

Barcelona und Leipzig an Nkunku dran?

Als wahrscheinlich gilt auch wegen eines bis 2030 laufenden und gut dotierten Vertrages eine Leihe, die gegebenenfalls auch mit einer Kaufoption verknüpft werden könnte. Der FC Barcelona soll sich schon länger mit Nkunku beschäftigen und auch schon Kontakt zu dessen Management aufgenommen haben, aber auch eine Rückkehr in die Bundesliga ist laut der L’Equipe eine Option.

IMAGO / Giuseppe Maffia
Foto: IMAGO / Giuseppe Maffia

Ein Nkunku-Comeback in Leipzig soll eine Möglichkeit sein, nachdem die Roten Bullen durch den Verkauf von Yan Diomane an Real Madrid gefüllte Kassen und zugleich Bedarf im Offensivbereich haben. Aber auch der BVB soll im Rennen um den 18-fachen Nationalspieler Frankreichs mitmischen, der schon vor zwei Jahren in Dortmund diskutiert wurde, indes mit 28 Jahren nicht vollends zur Strategie passen würde, vor allem Spieler mit Wertsteigerungspotential verpflichten zu wollen.

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