Zahlreiche Bundesligisten haben ein Auge auf Prince Amoako Junior geworfen. Der 19-Jährige ist momentan der Senkrechtstarter beim FC Nordsjaelland und stellt sein Können regelmäßig in der dänischen Superliga unter Beweis. Bei den Partien des ghanaischen Offensivspielers geben sich die Beobachter der Top-Klubs bereits die Klinke in die Hand.
Nach Informationen von Transferfeed zählt auch Borussia Dortmund zu den Interessenten. Demnach mischt der BVB im Werben um Prince Amoako mit. Doch das Top-Talent aus Ghana hat Begehrlichkeiten in ganz Europa geweckt. Aus der Bundesliga beobachten neben den Schwarz-Gelben der SC Freiburg und RB Leipzig den Flügelflitzer.
Als Favoriten auf eine Verpflichtung gelten jedoch aktuell die finanzstarken Giganten Paris Saint-Germain und Manchester United. Trotz eines Marktwertes von fünf Millionen Euro steht eine Ablösesumme zwischen 27 und 32 Millionen Euro im Raum. Amoako, der erst im Februar 2025 nach Dänemark wechselte, ist dort noch langfristig bis 2030 gebunden.
In Nordsjaelland Stammspieler
In der laufenden Saison kam Amoako bislang 33-mal für Nordsjaelland zu Einsatz. Dabei stand er nur zweimal nicht in der Startelf, wurde aber im Laufe der Partie noch eingewechselt. Lediglich eine einzige Begegnung verbrachte er auf der Bank. Der 19-Jährige netzte bereits neunmal ein. Zudem fabrizierte er vier Torvorlagen.

Schon im Sommer könnte sich die Gelegenheit bieten, den Youngster auf ganz großer Bühne zu beobachten. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen gilt Amoako als heißer Kandidat für einen Platz im ghanaischen Aufgebot für die Weltmeisterschaft. Obgleich er bislang kein Länderspiel bestritten hat, könnte ihm noch der Sprung in den Kader gelingen.
Obwohl Amoako primär auf der linken Außenbahn beheimatet ist, besticht er durch seine Vielseitigkeit in der gesamten Offensivreihe. Besonders in schnellen Umschaltmomenten und Kontersituationen spielt er seine größte Stärke voll aus.
