Mit Pablo García ist ein absolutes Top-Talent aus LaLiga in den Fokus der Bundesliga gerückt. Sowohl Borussia Dortmund als auch RB Leipzig zeigen Interesse an dem 19-jährigen Flügelstürmer, der bei Real Betis als künftiger Star gilt. Seine Unbekümmertheit und Schnelligkeit machen ihn für die deutschen Spitzenklubs attraktiv.
Die Schmerzgrenze für einen Transfer Garcías liegt nach Informationen von fichajes.net bei zwölf Millionen Euro. Der Linksfuß, der an die Tür zur spanischen Nationalelf klopft, wäre damit für einen Schnäppchenpreis zu haben.
Dabei verfolgt der BVB einen klaren Plan: Der Klub sieht in García einen entwicklungsfähigen Offensivspieler. Damit würde der flinke Außenstürmer ideal in das bewährte Dortmunder Modell passen, junge Talente zu fördern. Der fünfmalige U21-Internationale verkörpert genau das gesuchte Profil: ein hungriger Spieler mit physischem Potenzial und der nötigen mentalen Stärke für die Bundesliga.
In der aktuellen Saison bestritt der Youngster 25 Einsätze für Betis, in denen er zwei Treffer erzielte sowie einen weiteren vorbereitete. Zudem lief er sechsmal für die zweite Mannschaft auf und netzte dort fünfmal ein (ein Assist).
Betis in der Zwickmühle
Real Betis hat García mit einem langfristigen Vertrag bis 2029 ausgestattet – ein deutliches Bekenntnis zu seinem Potenzial. Bei den Heliopolitanos schätzt man nicht nur seine sportliche Klasse, sondern auch seine tiefe Verwurzelung im Verein und die Nähe zu den Fans. Doch trotz dieser engen Bindung sorgt das Werben von BVB und Leipzig für Unruhe. Die Aussicht auf eine wichtige Rolle bei einem europäischen Top-Klub könnte den Youngster trotz allem ins Grübeln bringen.

