Gut für den BVB: El Mala sagt Konkurrent ab

Manuel Behlert

Der BVB buhlt um Said El Mala vom 1. FC Köln und hat auch ein erstes, wenn auch klar zu niedriges Angebot an den Effzeh kommuniziert. 

Die Schwarzgelben boten 26 Millionen Euro plus acht Millionen Euro an leicht erreichbaren, weitere acht Millionen Euro an eher schwer erreichbaren Boni.

Die Kölner stellen sich eine Gesamtsumme von 50 Millionen Euro vor. Das macht den Deal kompliziert, aber lange nicht unmgölich. Erst recht nicht, weil der Spieler selbst offen für einen Wechsel nach Dortmund ist.

Das ist zwar noch nicht die halbe Miete, aber immerhin ein positiver Fingerzeig.

El Mala sagt BVB-Konkurrent ab

Nun gibt es im Poker um den Stürmer der Kölner noch einen weiteren Mutmacher für die Dortmunder. Denn: Said El Mala soll laut Sky Informationen der AS Roma, die auch in den Poker eingestiegen war, abgesagt haben.

Die Begründung ist simpel: Der Spieler sieht seinen nächsten Schritt nicht in Italien. Bei einem Abgang aus der Bundesliga scheint allen voran die Premier League einen Reiz auszuüben. Brighton and Hove Albion und der FC Brentford waren schon interessiert.

Said El Mala
Foto: Stuart Franklin/Getty Images

Ein Problem für den BVB existiert aber weiterhin. Das Angebot, das man dem 1. FC Köln zuletzt unterbreitet hat, war deutlich zu niedrig. Das sorgte bei den Kölnern sogar für Irritationen. Der Effzeh ist alles andere als begeistert von der Art und Weise des Vorgehens der Dortmunder, sodass die Fronten zwischen den Klubs durchaus verhärtet sind.

Das heißt aber nicht, dass ein verbessertes Angebot dieses Verhältnis nicht wieder geraderücken kann. Ganz im Gegenteil. Die Kölner haben eine Schmerzgrenze und wenn diese erreicht ist, dann wird sich mit dem Thema Verkauf befasst. Das weiß man auch beim BVB ganz genau, deswegen wissen die Verantwortlichen auch, was genau zu tun ist und welche Summe gefordert ist.

 

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