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Klare Ansage von Watzke: „Marco Rose steht in keinster Weise zur Disposition“

Hans-Joachim Watzke
Foto: imago images

Sofern der FC Bayern München nicht noch einbricht, wofür mit Blick auf das gestrige 7:1 in der Champions League gegen Red Bull Salzburg freilich wenig spricht, wird Borussia Dortmund nicht umhin kommen, die Saison 2021/22 unter dem Strich als Enttäuschung zu verbuchen. Maßgeblich dafür verantwortlich ist das frühe Scheitern im DFB-Pokal sowie in der Champions League und der Europa League.



Nicht völlig überraschend kommen deshalb die im Umfeld durchaus wahrnehmbaren Zweifel an Trainer Marco Rose sowie der Gedanke, ob nicht möglicherweise mit dem nach seinem erfolgreichen Intermezzo als Interimstrainer am Ende der Vorsaison zum Technischen Direktor ernannten Edin Terzic die bessere Alternative bereits im Klub ist.

Watzke beendet alle Trainerspekulationen

Klubboss Hans-Joachim Watzke freilich sprach in diesem Zusammenhang nun ein Machtwort und beendete in der „Sport Bild“ sämtliche Spekulationen um einen möglichen Trainerwechsel: „Marco Rose steht bei Borussia Dortmund in keinster Weise zur Disposition!“

Nach Informationen der „Sport Bild“ genießt Rose auch tatsächlich intern das volle Vertrauen und wird am ersten Spieltag der Saison 2022/23 als BVB-Trainer auf der Bank Platz nehmen. Zuvor wird Rose sicherlich beim allseits erwarteten und auch geplanten Umbruch mitwirken, dabei mutmaßlich auch den einen oder anderen Wunsch personeller Natur erfüllt bekommen. Anschließend freilich wird die Erwartungshaltung sicherlich höher und Rose benötigt in allen Wettbewerben gute bzw. bessere Ergebnisse, um unverändert fest im Sattel zu sitzen.

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