Borussia Dortmund plant gerade die Zukunft auf mehreren Ebenen. Einerseits steht natürlich der Kader im Fokus, der sich bis zum Sommer noch auf mehreren Positionen verändern soll.
Auch im Hintergrund wird an mehreren Dingen gearbeitet. Die Dortmunder wollen bei den Bossen einige Entscheidungen treffen, auch soll mit Niko Kovac verlängert werden.
Zudem suchen die Verantwortlichen nach neuen Einnahmequellen. Und dabei haben die Schwarzgelben eine bestimmte Idee.
BVB will CL-Endspiel austragen
Wie die Sport BILD berichtet hat man sich beim BVB dazu entschlossen sich um die Austragung des Endspiels in der Champions League im Jahr 2029 zu bewerben. In Sachen Infrastruktur muss sich der Signal Iduna Park sicher nicht vor anderen großen Arenen verstecken.
Hinzu kommt, dass dieses Stadion ohnehin eine imposante Südtribüne vorweisen kann und in Sachen Ausstattung den höchsten Standards entspricht. Eine Austragung hätte einige positive Nebeneffekte, die lokale Wirtschaft würde gestärkt, auch der Klub selbst könnte mit einem soliden Gewinn aus der Sache herauskommen.

Natürlich ist für den jetzigen Zeitpunkt noch keine Prognose zu treffen, wie gut die Chancen stehen, weil das auch von den Mitbewerbern abhängig ist. Aber der BVB hat das Vorhaben definitiv auf der Agenda. Positiv ist vor allem, dass man in Dortmund nicht viel investieren müsste, um ein solches Großereignis auszutragen. Das Konzept steht, verändert werden muss daran nichts.
Zuletzt fand 2025 ein Endspiel in der Königsklasse in Deutschland statt, damals in München. 2027 wird im Estadio Metropolitano in Madrid gespielt. Die UEFA wird weitere Standorte dann zu gegebener Zeit kommunizieren. In jedem Fall ist es für jede Stadt und jeden Klub eine besondere Ehre, das eigene Stadion diesem Rahmen zur Verfügung zu stellen.
