Das 23. Heimspiel der Saison 2025/26 ist auch das letzte. Am Freitag (8. Mai, 20:30 Uhr) eröffnet Borussia Dortmund im Signal Iduna Park gegen Eintracht Frankfurt den 33. Spieltag.
In der Bundesliga trat der BVB bislang 16-mal zu Hause an. Dazu gesellen sich fünf Begegnungen in der Champions League sowie ein Auftritt im DFB-Pokal. Die Fans der Schwarz-Gelben bejubelten 15 Siege ihrer Elf, sahen drei Unentschieden und ärgerten sich über vier Niederlagen.
Die Chance, dass das letzte Heimspiel mit einem Erfolg endet, ist groß. Die Borussia besiegte die Eintracht in der Bundesliga im eigenen Stadion 38-mal. Lediglich acht Partien entschieden die Hessen für sich. Sechsmal teilten sich beide Klubs die Punkte.
Die Gesamtbilanz fällt für die Adlerträger ein wenig freundlicher aus. Doch auch hier haben die Westfalen mit 51:32 Siegen bei 22 Remis sowie einem Torverhältnis von 205:142 eindeutig die Nase vorn.
In der aktuellen Saison sind beide Klubs in jüngster Zeit ein wenig ins Straucheln geraten. Betrachtet man lediglich die vier vergangenen Begegnungnen in der Bundesliga, empfängt am Freitag der 15. der Tabelle den 14. Während der BVB in diesem Zeitraum lediglich drei Zähler holte, ergatterte Frankfurt einen mehr.
BVB mit Abo auf Rang zwei
Trotz der kleinen Schwächephase liegen die Dortmunder immer noch fünf Punkte vor den drittplatzierten Leipzigern. Mit einem „Dreier“ gegen die SGE befände sich die Vize-Meisterschaft in trockenen Tüchern. Seit dem Titelgewinn 2012 landete Dortmund in 13 Saisons siebenmal auf dem zweiten Rang. Nun deutet vieles auf die achte Vizemeisterschaft innerhalb von 14 Jahren hin.
Der zweite Platz ist für die Borussia in dieser Spielzeit zum Stammplatz geworden. Seit der 15. Runde hat das Team diesen Rang nicht mehr abgegeben und verbrachte das gesamte bisherige Jahr 2026 ausschließlich auf diesem Platz.

Aber auch die Eintracht ist auf jeden Zähler angewiesen, möchte sie in der kommenden Saison auf internationaler Bühne antreten. Aktuell liegen sie als Achter einen Punkt hinter dem SC Freiburg.
Frankfurt hat mit seiner doch arg löchrigen Defensive zu kämpfen. Bereits jetzt kassierten die Hessen 60 Gegentreffer. Nur die Kellerkinder Heidenheim (69) und Wolfsburg (67) stehen noch schlechter da. Hingegen musste der BVB erst 32 Gegentore hinnehmen – und damit weniger als jeder andere Bundesligist.
